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Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003
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respekt vor denen, die das erreichen.
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Original von Elen
vom prinzip her nichts anderes als autogenes training: durch gezielte, bewusste beeinflussung des unterbewusstseins wird der körper in seinen funktionen verändert und gelenkt. der einfachste schritt darin ist, sich mitten in der kälte vorzustellen, man sei irgendwo im warmen und friere gar nicht - die blutgefässe unter der haut öffnen sich wieder, die peripherie wird mehr durchblutet, der stoffwechsel wird vom unterbewusstsein angeregt und beschleunigt und im ergebnis hat man plötzlich wieder warm.
diese form der meditation scheint mir der absolute gipfel dieser kunst zu sein. respekt vor denen, die das erreichen.
Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003
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Original von Tantamar
Hier mal ein Link zu einer Reportage, die ich heute vormittag gesehen habe.
Kam auf VOX. Hat die jemand auch gesehen?
http://www.vox.de/27471_34544.php
Hier also der Link, zum Nachlesen.
Es geht um einen Mönch, der sich vor 500 Jahre selbst mumifiziert hat, durch Meditation.
Unter anderem wird in der Reportage auch von Studienergebnisse aus Bosten berichtet, die Mönche beim Meditieren ärztlich untersucht haben.
Während der Meditation fahren die Mönche 64% des Stoffwechsels runter. Und bei Kälte erhöhen sie ihre Körpertemperatur. Sie schaffen es sogar, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nasse Tücher, die sie um sich geschlugen haben, zu trocken.
Nur durch die Meditation!
Was haltet ihr davon?