Du bist nicht angemeldet.

  • Anmelden

QuadratImKreis

... doesn't care.

Registrierungsdatum: 30. November 2003

Beiträge: 2 240

Geschlecht: Männlich

1

Samstag, 22. April 2006, 21:33

Hunde und QIK passt das?

Hallo zusammen.

Okay, vielleicht erst mal zu Beginn die Information: Ich trage mich schon länger mit dem Gedanken mir möglicherweise einen Hund anzuschaffen. Ich will keinen außergewöhnlichen Hund, keine Seltenheit und ich will auch nicht züchten. Meine Schwester züchtet privat Border Collie/Australian Shepherd-Mixe und reinrassige Shepherds, aber die scheiden beide vermutlich aufgrund von der weiter unten gestellten Frage 1 aus.

Jetzt stellen sich da ja nicht gerade wenige Fragen.

Einige kann ich mir selbst beantworten. Dazu gehören zum Beispiel Fragen wie:

-Hast du überlegt, dass das eine jahrelange Verantwortung ist. Ja habe ich.
-Hast du die Folgekosten wie beispielsweise Tierarzt etc. bedacht. Ja, habe ich.
-Sind Hunde bei dir im Haus erlaubt? Ich muss es meiner Wohnungsbaugesellschaft mitteilen, damit die mir ne Genehmigung erteilen, aber erlaubt sind sie.

Dann gibt es jedoch wiederum Fragen, auf die ich fast keine Antwort weiß. Und nachdem Antigone in mina's Thread über ihren Briard so kompetent war, schiele ich jetzt einfach mal in eine bestimmte Richtung. Um aber andere hilfreiche Tipps nicht auszuklammer und das Ganze hier vielleicht zu so einer Art FAQ werden zu lassen, mache ich das öffentlich und nicht per PN.

1. Ich wohne in einer Mietswohnung von 47 m². Ist das einem Hund überhaupt zumutbar? Wenn ja, inwieweit ist das rasseabhängig?

2. Gibt es Rassen, die eher wohnungsgeeignet sind? Wenn ja, welche?

3. Rüde oder Hündin? Züchter oder Tierheim? Welpe oder ausgewachsen? Rasse oder Mischling? Vor- und Nachteile, weil es mir grundsätzlich egal ist.

6. Wieviel Zeit braucht ein Hund eigentlich am Tag?

7. Kann ein Hund allein bleiben, wenn ich beispielsweise in der Uni bin?

8. Kann man Hunde grundsätzlich mit in Urlaub nehmen? Wenn ich beispielsweise zu meinen Eltern fahre?

9. Wieviel Kosten kommen größenabhängig an Futter auf mich zu?

10. Was sollte ich für Impfungen machen lassen und was kosten die?

11. Wie teuer ist eigentlich Hundesteuer in Deutschland?

Mehr fällt mir erstmal nicht ein, ich denke aber, dass ich das hier bei Gelegenheit noch erweitern werde.

Ich warte gespannt auf Antworten.

--QIK
Kein Tag vergeht, ohne daß ich mich nicht aufgeregt hätte über Menschen,
die wirklich besser einen Goldfisch gekauft hätten.
Aber nein, es mußte ein Hund sein.

Dimidium facti qui coepit habet.
--Horaz
  • Zum Seitenanfang

Registrierungsdatum: 11. Oktober 2003

Beiträge: 3 270

2

Sonntag, 23. April 2006, 09:13

Mhh,

1. Ich wohne in einer Mietswohnung von 47 m². Ist das einem Hund überhaupt zumutbar? Wenn ja, inwieweit ist das rasseabhängig?

Eigentlich ist dies egal, weil Du musst sowieso mit dem Hund viel raus und wenn er in der Wohnung ist, werden die Wege: Futter - Schlafplatz sein. Ist wirklich so.

2. Gibt es Rassen, die eher wohnungsgeeignet sind? Wenn ja, welche?

Gibt es nicht, man muss alles dem Hund anerziehen, was er darf und was nicht. Jeder Hund ist für eine Wohnung geeignet. Außer Hunde, die definitv viel Stunden Auslauf brauchen, wie Husky

3. Rüde oder Hündin? Züchter oder Tierheim? Welpe oder ausgewachsen? Rasse oder Mischling? Vor- und Nachteile, weil es mir grundsätzlich egal ist.

Beide kastriert! Wenn Hündin läufig ist, kleffen die manchmal Tage/Nachtlang durch. Ich persönlich finde Mischlinge besser, weil jede Rase ungemeine eigenearten hat.

6. Wieviel Zeit braucht ein Hund eigentlich am Tag?
MINDESTENS 4 Mal am Tag rausgehen für eine Stunde, vielleicht bissl krauln und Fellpflege mit nem Kamm.

7. Kann ein Hund allein bleiben, wenn ich beispielsweise in der Uni bin?

Gegenfrage, wieviel Stunden wäre er dann alleine? Kann er schon, wenn schlafen die dann. Musst nur drauf achten, dass es kein Hund ist, der Verlustängste hat und dadurch irgendwas zerstört oder so.

8. Kann man Hunde grundsätzlich mit in Urlaub nehmen? Wenn ich beispielsweise zu meinen Eltern fahre?

Wenn ihm beim fahren nicht schlecht wird ;)

9. Wieviel Kosten kommen größenabhängig an Futter auf mich zu?

Also ich denke schon, um die 50 - 100 € im Monat auf alle Fälle, wenn es ein "normal" großer Hund ist. Aber man muss ja kein teures Futter kaufen.

10. Was sollte ich für Impfungen machen lassen und was kosten die?

Tollwut auf alle Fälle und nehm dann wirklich jede Impfung mit, Kostenpunkt, phu keine Ahnung

11. Wie teuer ist eigentlich Hundesteuer in Deutschland?

Also für nen reinrassigen altdeutschen Schäferhund sind es genau 100 €, dass weiß ich. Bei Kampfhunden ist die fast doppelt so hoch. Kommt immer auf Rasse und Größe/Gewicht an.

KK
Liebe ist wie der Wind - Man kann sie nicht sehen, aber fühlen!
  • Zum Seitenanfang

truetopia

S.H.I.T.

Registrierungsdatum: 5. Januar 2004

Beiträge: 605

Geschlecht: Männlich

3

Sonntag, 23. April 2006, 09:38

Zur Hundesteuer:
Meines Wissens wird die Hundestuer von der jeweiligen Stadt festgelegt. Ich hatte es zufällig mit meiner Großmutter vor einigen Tagen davon, dass die Hundesteuer je nach Stadt/Region durchaus unterschiedlich ist.
Hinzu kommt natürlich auch, wie schon erwähnt, ob es ein Kampfhund ist oder nicht. Kampfhunde sind wie gesagt teurer... wer in ländlichen gegenden seinen hund allerdings als wachhund klassifiziert (da kommt natürlich dann kein rehpinscher in frage ^^) der spart :)...
Ich gehe allerdings nicht von aus, dass das bei dir möglich ist ;)...
In den Tälern der Dummheit wächst für einen Philosophen immer noch mehr Gras als auf den kahlen Hügeln der Gescheitheit.

Ludwig Wittgenstein

---------------------------------------------------------------------------
Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

Vincent van Gogh
  • Zum Seitenanfang

Calvin

Moderator/in

Registrierungsdatum: 4. Dezember 2005

Beiträge: 2 128

4

Sonntag, 23. April 2006, 09:50

Zitat

Original von truetopia
... wer in ländlichen gegenden seinen hund allerdings als wachhund klassifiziert (da kommt natürlich dann kein rehpinscher in frage ^^) der spart :)...



muahahahahaha *wechlol* sorry *g*
Aber das hab ich ja garnich gewusst,sonst hätt ich ja meinen als wachhund anmelden können (meinen Pudel ;)) .

Also ich würd mir ne Mischung auf jedenfall holen,die sind meistens pflegeleichter,also das was ich bis jetzt mitbekommen hab. Ich find das mit dem Tierheim eigentlich auch ne gute Idee aber dort sind meistens ziemlich schwierige Hunde (wegs den Erfahrungen usw. die sie machen mussten),und wenn das dein erster Hund wird würd ich mir echt nen leichtes,liebes,kleineres,knuffiges Tier anschaffen :) vllt doch vom Züchter..
..."Was kostet die Welt? ... Achso ... Hm. Dann nehm ich ne kleine Coke"
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

5

Sonntag, 23. April 2006, 09:58

Zitat

Original von QuadratImKreis
Dann gibt es jedoch wiederum Fragen, auf die ich fast keine Antwort weiß. Und nachdem Antigone in mina's Thread über ihren Briard so kompetent war, schiele ich jetzt einfach mal in eine bestimmte Richtung.



1. Ich wohne in einer Mietswohnung von 47 m². Ist das einem Hund überhaupt zumutbar? Wenn ja, inwieweit ist das rasseabhängig?

2. Gibt es Rassen, die eher wohnungsgeeignet sind? Wenn ja, welche?


Ja, durchaus... allerdings denke ich im Gegensatz zu Kadaverkomplex auch ganz spezielle Rassen bei ausreichender, artgerechter Auslastung in der Wohnung gehalten werden können.
So ca. 80% des Tages verbringt ein Hund sowieso mit Schlafen. Hunde schlafen anders als Menschen, nicht so tief, deswegen brauchen sie das auch.



3. Rüde oder Hündin? Züchter oder Tierheim? Welpe oder ausgewachsen? Rasse oder Mischling? Vor- und Nachteile, weil es mir grundsätzlich egal ist.



Rüde oder Hündin
Mhm... ich bin, jetzt kann ich da sogar aus Erfahrung sprechen, eher ein Hündinnen-Typ. Mir geht das ständige gepuller von Lucky (Frühkastrat, Rüde) so dermaßen auf die Nerven... <grmml>
Musst Du einfach selber wissen... Hündinnen werden alle 6-12 Monate (rasseabhängig) läufig. Angeblich sind sie etwas leichter zu erziehen, und angeblich kommen Hündin-Hündin-Aggressionen weniger häufig vor, als Rüde-Rüde-Aggression. Rüden müssen an jeder Straßenecke pinkeln und sind quasi das ganze Jahr läufig, weil irgendwo in Deiner näheren Umgebung ist immer eine läufige Hündin. <g>

Züchter oder Tierheim
Kommt u.a. auch auf Deinen Geldbeutel an. :-) Bei einem Rassehund kannst Du schon mit ca. 900+ Euro für einen Welpen rechnen. Hier im Tierheim kostet ein Hund je nach Größe 200-300 Euro.

Welpe oder erwachsener Hund
Ebenfalls Geschmackssache. Ein Welpe macht in der Anfangszeit viel Arbeit. Allerdings kannst Du seine Entwicklung gezielt beeinflussen und die Zeit zwischen der 3. (okay, man bekommt den Welpen ab der 8. Woche) und der 12. Woche ist für das restliche Leben des Hundes sehr entscheidend. Bei einem Welpen hast Du diese Prägephase selbst in der Hand - gute Auswahl des Züchters und selber.
Bei einem ausgewachsenen Hund musst Du eventuell keine Stubenreinheit mehr trainieren, vielleicht nicht mehr üben, dass er alleine bleibt, vielleicht vielleicht vielleicht... kommt eben auf den Hund an, den man sich aussucht. Wenn es sich jetzt um einen Rassehund aus einer Notvermittlung handelt, gehe ich davon aus, dass man es mit solch einem Hund definitiv leichter hat, bei einem Tierheimhund finde ich es fraglich, ob da ein erwachsener Hund einfacher ist. Ich habe mit Lucky zwar eine Art Glücksgriff getan, aber mein nächster Hund ist wieder ein Welpe.

Rasse oder Mischling
Eigentlich egal... bei einem Rassehund ist die Wahrscheinlichkeit, dass man charakterisische Wesensmerkmale voraussagen kann schlicht weg größer. Wir haben hier zwei ausgesprochen unterschiedliche Hovawarts, aber der Grundtenor ist bei beiden dann doch der selbe. :-)
Aber im Allgemeinen sollte man sowieso an den Hund als Individuum herantreten. Man kann sich mit Rassevorurteilen einen Hund auch "schön reden" oder viel kaputt machen. Die meisten Border Collies sind IMO zu Arbeitsmaschinen erzogen worden, weil man immer meint, man muss so entsetzlich viel mit ihnen machen. Ich kenn eine Border-Hündin, die wie jeder andere Hund gehalten wird, und die zeigt keinerlei psychische Schäden. Oder man kann sich eben die Sturköpfigkeit eines Terriers schön reden: "Ist halt ein Terrier, der ist nunmal so, der kann nicht anders." (Ich verlang von Lucky - Terror-Mix - genau den selben Gehorsam, wie von den Hovi-Damen.)
Ein Mischling kann eben ein wahres Überraschungspaket sein.

Aber IMO ist das alles Geschmackssache. Wenn Du noch nicht weißt, welchen Geschmack Du hast, musst Du es einfach ausprobieren. ;-)


Wo sind denn 4. und 5. geblieben?



6. Wieviel Zeit braucht ein Hund eigentlich am Tag?


Also reine Spaziergehzeit beträgt bei uns ca. 3h am Tag, am Wochenende schon mal mehr. Morgens und Abends eine kleine Runde von ca. 30 Minuten und Nachmittags einen großen 2h Spaziergang. (Das ist hier so aufgeteilt, weil wir meinen Dad nicht alleine lassen können und nachmittags der Zivi kommt.) Aber 3-4h an Spaziergängen kannst Du mal rechnen.

Ansonsten... Füttern, Körperpflege etc. Füttern braucht hier ca. 30 Minuten am Tag, weil ich roh füttere (Fleisch schneiden, Gemüse/Obst pürieren...) Körperpflege: kommt aufs Fell an... Lucky ist ein "Stockhaar" (also kurze drahtige Haare), der braucht vielleicht 1h in 14 Tagen, die Hovi-Damen (mittellanges, recht weiches Haar) brauchen ca. 1h in der Woche.


7. Kann ein Hund allein bleiben, wenn ich beispielsweise in der Uni bin?


Wenn Du ihn dahingehend trainierst... Du kannst ihn aber auch mitnehmen an die Uni (wenns von der Uni aus geht). Ich hab Jally öfters mal an die FH mitgenommen. :-) Die lag dann unterm Tisch/Stuhl auf ihrer Decke und hat gepennt. Einer Professorin ist erst aufgefallen, dass ein Hund im Raum war, als wir raus gegangen sind. In den Pausen dann halt mal eine Runde spielen, vielleicht auch einfach einen Kauknochen zur Beschäftigung mitnehmen, vormittags eine größere Runde laufen,...
Und Alleinbleiben muss trainiert werden. Erst nur 1-2 Minuten, dann 5, dann 10,.... ab 60 Minuten können es dann auch größere Schritte von 30 Minuten sein....


8. Kann man Hunde grundsätzlich mit in Urlaub nehmen? Wenn ich beispielsweise zu meinen Eltern fahre?


Klar. Ich fahre nie ohne meine Hunde in Urlaub. Fliegen würde ich ihnen jetzt nicht unbedingt zumuten. Aber Autofahren mit entsprechenden Pipi und Spaziergehpausen ist schon okay, auch über weite Strecken. Tendentiell sind dann im Sommer aber eher "nördlichere" Gefilde für den Urlaub besser geeignet, wegen der Hitze.


9. Wieviel Kosten kommen größenabhängig an Futter auf mich zu?


Das hat Kadaverkomplex schon richtig geschätzt. Ein gutes Trockenfutter hat seinen Preis. Eine 800g Dose von Kiening (pur Fleisch Dosen ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker etc.) kostet ca. 2 Euro. Rohes Fleisch kostet beim Schlachthof hier ca. 1 Euro das Kilo, Hund braucht ca. 2-3% des Körpergewichts an "Roh-Futter" am Tag - Jally mit ihren 29kg bekommt als ca. 500g Fleisch am Tag plus Gemüse/Obst, Öle, Molkereiprodukte etc.
Und Leckerli musst Du auch rechnen... :-)


10. Was sollte ich für Impfungen machen lassen und was kosten die?


Wir zahlen hier glaub ich 50 Euro, aber unser Tierarzt ist auch extrem günstig (und trotzdem sehr gut).
Ich würde rundum Impfen lassen: Tollwut, Leptospirose, Zwingerhusten,... Dein Tierarzt weiß dann schon, was sein muss. :-)


11. Wie teuer ist eigentlich Hundesteuer in Deutschland?


Hundesteuer ist eine ortsgebundene Steuer. Ich tippe mal, dass Dir www.berlin.de weiterhelfen wird. ;-) In Berlin wird es recht teuer sein. Wir zahlen hier 60 Euro für den ersten Hund, 120 Euro für den zweiten,.... (Allerdings haben wir die Behörden ein wenig ausgetrickst. :-D)

Für weitere Fragen stehe ich Dir natürlich gerne zur Verfügung. <grins>

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

6

Sonntag, 23. April 2006, 10:01

Zitat

Original von truetopia
Zur Hundesteuer:
Meines Wissens wird die Hundestuer von der jeweiligen Stadt festgelegt. Ich hatte es zufällig mit meiner Großmutter vor einigen Tagen davon, dass die Hundesteuer je nach Stadt/Region durchaus unterschiedlich ist.
Hinzu kommt natürlich auch, wie schon erwähnt, ob es ein Kampfhund ist oder nicht. Kampfhunde sind wie gesagt teurer... wer in ländlichen gegenden seinen hund allerdings als wachhund klassifiziert (da kommt natürlich dann kein rehpinscher in frage ^^) der spart :)...
Ich gehe allerdings nicht von aus, dass das bei dir möglich ist ;)...


Full ACK! :-)
Naja... also das mit den Wachhunden ist nicht so einfach... dafür muss man eine sog. Wachhund-Prüfung ablegen. :-)
Es gibt auch Städte in denen werden z.B. 50% der Hundesteuer erlassen, wenn der Hund Haftpflichtversichert ist - @QiK: würde ich Dir sehr dazu raten, das sowieso zu machen. Und dann nochmal 50% wenn der Hund die Begleithundprüfung oder sogar weiterführende Prüfungen abgelegt hat - die muss man aber idR einmal im Jahr wiederholen.

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

7

Sonntag, 23. April 2006, 10:04

Zitat

Original von Calvin
muahahahahaha *wechlol* sorry *g*
Aber das hab ich ja garnich gewusst,sonst hätt ich ja meinen als wachhund anmelden können (meinen Pudel ;)) .


Find ich jetzt gemein... :-( Pudel sind grandiose Hunde. Außerdem kenne ich einige (Groß-)Pudel, die eine Schutzhund- oder Wachhundprüfung haben.

Zitat


Also ich würd mir ne Mischung auf jedenfall holen,die sind meistens pflegeleichter,also das was ich bis jetzt mitbekommen hab.


Worauf basiert denn da Deine Voreingenommenheit, wenn ich fragen darf?
IMO sollte man sich einfach die Rasse vorher genau angucken. Eine Rasse, die irgendwann man Mode-Rasse war (Bobtail, Dalmatiner, Golden Retriever,...) würde ich mir nicht unbedingt anschaffen. Diese wurden oftmals ohne Rücksicht auf Verluste wild verpaart um "Nachwuchs" ranzuschaffen, ohne dabei auf die Gesundheit zu achten.

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang

der Schütze

Der Pilger

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 4 911

8

Sonntag, 23. April 2006, 13:31

Sei gegrüßt.

Jaaa, beim nächsten CT kommen haufenweise Vierbeiner mit :D


1. Ich wohne in einer Mietswohnung von 47 m². Ist das einem Hund überhaupt zumutbar? Wenn ja, inwieweit ist das rasseabhängig?
Wie hier mehrfach schon erwähnt, spielt es keine Rolle, wie groß deine Unterkunft ist, solange dein Hund genügend Auslauf und vor allem Zuneigung auch im Innenraum erhält.

2. Gibt es Rassen, die eher wohnungsgeeignet sind? Wenn ja, welche?
Nein, ich denke auch nicht. Natürlich hängt das von der (Vor-) Erziehung des Hundes ab, aber Hunde verbringen tatsächlich die meiste Zeit des Tages mit Dösen.

3. Rüde oder Hündin? Züchter oder Tierheim? Welpe oder ausgewachsen? Rasse oder Mischling? Vor- und Nachteile, weil es mir grundsätzlich egal ist.
-Rüde; muss überall schnüffeln und markieren (und das legt sich auch mit dem Kastrieren nicht immer!)
-Hündin; Vorsicht im Umgang mit anderen Hunden während der Läufigkeit
Ich glaube, dass diese Frage eine Typsache ist. Und, ja, es stimmt sicher, dass Rüden öftermals ihre Dominanz raushängen lassen. Das sind aber nur Proleten. Wenn eine Hündin mal sauer ist, dann wird es ernst.
-Züchter; höhere Kosten
-Tierheim; naja, Hunde sind nicht umsonst im TH. Persönlich bin ich zwar für die Annahme von TH- Hunden, aber auf Überraschungen kann man sich gefasst machen.
- Welpe; Ja, einen Welpen kann man von klein auf er- aber im schlimmsten Fall auch ganz gehörig verziehen. Welpen und pubertierende Hunde brauchen sehr viel Zeit, Geduld, Liebe und v.a. Konsequenz. Wenn man jedoch darüber verfügt und vll etwas Hilfe von Außen bekommt, ist es sicherlich eine wunderbare Sache, den kleinen Racker aufwachsen zu sehen.
-Ausgewachsener Hund; ich persönlich habe mich beim Ersthund für einen erfahreneren, älteren Hund entschieden, der einen in das "Hundebesitzer- Sein" gut einführen kann. Bis zu einem gewissen Alter kann man auch erwachsenen Hunden noch viel beibringen und sie nach den eigenen Wünschen und Ansprüchen formen.
-Rasse oder Mischling ist dann tatsächlich nur eine Frage des Geschmacks und eventuell auch noch der Kosten.

6. Wieviel Zeit braucht ein Hund eigentlich am Tag?
Laut Hundetrainer ist das Minimum, das ein Hund am Tag hinaus muss 3x25mins. Ich muss ehrlich sagen, dass das meinem Hund nicht reichen würde. Aber damit ist es sowieso nicht getan, denn für die Bindung und somit für den Gehorsam des Hundes unumgänglich sind Kopfarbeiten und Streicheleinheiten.

7. Kann ein Hund allein bleiben, wenn ich beispielsweise in der Uni bin?
Ja, wenn er es gelernt hat/lernt. Filou bleibt problemlos bis zu fünf Stunden alleine. Allerdings ist es in Österreich sogar erlaubt, die Hunde mit in die Uni zu nehmen (es tut dem Ego eines Hundes recht gut, zu wissen, dass er ein fester Bestandteil im Leben seines Herren ist und durch seine Anwesenheit aktiv am Leben des Menschen teilhaben darf).

8. Kann man Hunde grundsätzlich mit in Urlaub nehmen? Wenn ich beispielsweise zu meinen Eltern fahre?
Natürlich.

9. Wieviel Kosten kommen größenabhängig an Futter auf mich zu?
Das Futter ist gar nicht so teuer. Filou zählt zu den mittleren/großen Hunden und ich zahle durchschnittlich 50€/Monat (Leckerlies und Zahnpflegeknabberein incl.).

10. Was sollte ich für Impfungen machen lassen und was kosten die?
Wie das in Deutschland ist, weiß ich nicht, aber sehr anders wird es nicht sein. In Österreich gibt es eine Impfung, die drei Impfstoffe enthält, verpflichtend ist, jährlich verabreicht wird und ca. 120€ kostet. Empfehlenswert wäre es, den Hund chippen zu lassen, damit man weiß, wo er hingehört, wenn er dir mal entkommt und zu deinem eigenen Besten sollte der Hund auch versichert sein (das sind ab 30€ jährlich).

11. Wie teuer ist eigentlich Hundesteuer in Deutschland?
Das hängt bei euch sicherlich auch von der Rasse ab. Ich zahle 70€/Jahr.
der Schütze
  • Zum Seitenanfang

MoonCat

Träumerin

Registrierungsdatum: 1. August 2004

Beiträge: 1 661

Geschlecht: Weiblich

9

Sonntag, 23. April 2006, 14:24

1. Ich wohne in einer Mietswohnung von 47 m². Ist das einem Hund überhaupt zumutbar? Wenn ja, inwieweit ist das rasseabhängig?
- einem kleineren Hund schon, wenn du genügend viele und große Spaziergänge machst. Das ist durchaus auch rasseabhängig, es gibt Hunde, die viel laufen (müssen), zB Schlittenhunde u.ä., und andere, die mit weniger Auslauf auskommen.

2. Gibt es Rassen, die eher wohnungsgeeignet sind? Wenn ja, welche?
---

3. Rüde oder Hündin? Züchter oder Tierheim? Welpe oder ausgewachsen? Rasse oder Mischling? Vor- und Nachteile, weil es mir grundsätzlich egal ist.
- Bei Hündin gibts halt das Prob mit der Läufigkeit, ist aber durch Kastration zu 'beheben' (bei unserer Hündin auch gemacht).
Züchter ist tierisch teuer, mit Tierheim hab ich schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht (ein Hund bissig, der andere mit Krebs durchwuchert). Ich finde private Abgeber am besten, einfach mal in die Zeitung schauen!
Welpen - ab 8 wochen alt - kannst du halt selbst erziehen, bei Älteren sind smöglicherweise schon Ticks/Vehlverhalt anerzogen.
Mischlinge sind meistens gesünder, zB haben Schäferhunde oft Hüftprobs, etc....

6. Wieviel Zeit braucht ein Hund eigentlich am Tag?
Gassi gehen ca 1- 1,5 Stunden (auf 3 Spaziergänge verteilt) + spielen, knuffeln, erziehen, beschäftigen. Sollte halt nicht so viel alleine sein.

7. Kann ein Hund allein bleiben, wenn ich beispielsweise in der Uni bin?
Ah, das wollte ich gerade unter 6. schreiben. Kein Problem, solange es nicht den ganzen Tag ist. Der Hund muss halt morgens, mittags und abends raus, wenn er klein ist öfter (zum Stubenrein machen sehr häufig, besser nicht so lang allein lassen).

8. Kann man Hunde grundsätzlich mit in Urlaub nehmen? Wenn ich beispielsweise zu meinen Eltern fahre?
- Klar. In Flugzeugen oder auf grenzüberschreitenden Reisen kann es Probs geben, aber dem Hund macht ein Ortswechsel nicht aus. Kann höchstens sein, dass er das Autofahren nicht verträgt.

9. Wieviel Kosten kommen größenabhängig an Futter auf mich zu?
Abhängig von Größe, Futter und Gefräßigkeit... :)

10. Was sollte ich für Impfungen machen lassen und was kosten die?
Jährlich eine Impfung. Kosten weiß ich nicht...

11. Wie teuer ist eigentlich Hundesteuer in Deutschland?
Das hängt von den Städten/Gemeinden ab. Am besten im Rathaus nachfragen.
Wir zahlen (glaub ich) 90€ für den ersten, 160 für den 2..
.
ich weiß nicht weiter -- ich weiß nicht wo wir sind -- ich weiß nicht. weiter... *sing*
  • Zum Seitenanfang

Calvin

Moderator/in

Registrierungsdatum: 4. Dezember 2005

Beiträge: 2 128

10

Sonntag, 23. April 2006, 14:27

@ Antigone
Ich hab einfach bis jetzt nur gute Erfahrungen mit Mischlingen gemacht (Oder mit Pudeln,die wirklich sehr liebe Hunde sind aber meiner war jetzt einfach nur nen treudoofer lieber kleiner Hund,der niemandem was zu leide getan hat).
Ich mag reinrassige Hunde nicht so gerne weil ich finde das Mischlinge einfach die besseren,interessanteren eigenwilligeren Charakter haben...
..."Was kostet die Welt? ... Achso ... Hm. Dann nehm ich ne kleine Coke"
  • Zum Seitenanfang

QuadratImKreis

... doesn't care.

Registrierungsdatum: 30. November 2003

Beiträge: 2 240

Geschlecht: Männlich

11

Sonntag, 23. April 2006, 18:16

Okay, da bin ich zumindest was die Wohnungssache angeht ein wenig beruhigter. Meine Schwester wollte mir nämlich einreden, dass es eine Unverschämtheit wäre einen Hund auf 47m² zu halten.

Das allerdings vermutlich nur, weil sie direkt am Wald wohnt und daher ihre vier (Die BorderCollie-Dame, die zwei Shepherds und der Havanese) beim Rausgehen auch durchaus dreimal am Tag auf zwei Stunden Wald kommen.

Tierheim-Hunde kosten in Berlin 220€. Dadrin sind dann Kastration, und alle Impfungen und Entwurmungen enthalten. Ich denke, dass ich mir einen Welpen nicht zutrauen würde. Bei einem Baby oder einem Kleinkind, also einem menschlichen, könnte ich mich wenigstens auf meine, naja, Menscheninstinkte verlassen. Bei nem Hundewelpen hätte ich witzigerweise viel mehr Angst was verkehrt zu machen, weil ich mich damit so wenig auskenne und auch finde, dass es schwer ist sich Wissen anzulesen, zumindest in dem Bereich.
Und eine Welpenschule kann ich mir einfach nicht leisten denke ich.

@Antigone: Das mit berlin.de war eine gute Idee. Da hätte ich auch selbst mal drauf kommen können.

Dieses "Klischee" mit kleine Hunde - wenig Auslauf ist aber doch angeblich tatsächlich nur ein Klischee, oder? Ich meine, dass große Hütehunde oder so mehr laufen können erschließt sich mir ja noch. Aber das liegt dann doch hauptsächlich an der Rasse und nicht an der Größe? Also um meine bedenken gegen das Kleine-Hunde-Argument mal n bisschen anschaulicher zu machen: Man sagt doch Terriern nach, dass die viel rennen und viel Auslauf brauchen. Da wäre es doch ziemlich unverschämt zu sagen: Ich will nen Jack Russel, der is nich so groß und braucht relativ wenig "Platz" und Auslauf, oder?

Ich denke, ich werde mir dahingehend mal noch einige Gedanken machen müssen, zumal das ohne Job finanziell nicht wirklich funktionieren würde. Ich würde zwar eher mein Essen einschränken als das meines Hundes, aber das is ja auch nich Sinn der Sache, dass ich am Ende des Monats von Wasser und Brot lebe, weil ich mir sonst kein Hundefutter leisten könnte.

Ich hab das richtig verstanden, ein Hund braucht definitiv Nassfutter?

Mit dem allein bleiben kann ich mich vermutlich bei nem Tierheimhund auch am besten auf die Aussage der Leute verlassen, die da arbeiten, oder? Also wenn die sagen er kann allein bleiben, dann geht das? Oder muss ich das in Bezug auf die neue Umgebung dann nochmal direkt trainieren? (Ich mein, dass ich meinen Hund nicht Knall auf Fall erstmal fünf Stunden allein lasse ist klar.) Aber bei einem Tierheimhund, der das gewohnt ist kann ich da doch durchaus mit ner halben Stunde oder so anfangen oder?

Aber egal was für ne Rasse, oder was für eine Herkunft oder was für ein Alter, es macht vermutlich tierisch viel Sinn sich am Anfang zwei, drei Wochen Zeit zu nehmen in denen man seinen Hund kennenlernt und der Hund seinen Menschen, oder?

Achja, noch ne Frage: wie issen das mit dem Namen? Nur so als Beispiel: Ich hab mich vo ein, zwei Jahren mal auf der Homepage des Tierheim Berlin umgesehen und da war ein supersüßes Kerlchen, den ich damals sofort genommen hätte. Jetzt gab es da aber das Problem, dass das arme Tier von seinem Besitzer auf den glorreichen Namen Goebbels getauft wurde. Mal davon abgesehen, dass ich das dem Hund gegenüber eine gnadenlose Unverschämtheit finde habe ich nicht unbedingt Lust im Park oder sonstwo 'Goebbels' durch die Gegend zu brüllen. Je nach Park riskiere ich da nämlich ne saftige Prügelei. Von der generell negativen Konnotation dieses Namens mal völlig abgesehen.

Sprich: ist es möglich einem Hund auch mit drei, vier Jahren noch nen neuen Namen zu geben, oder hört der da dann nicht drauf?

Vielleicht ist das ne blöde Frage, aber ich mach mir um sowas halt Gedanken.


Achja, mal was generelles, nicht auf mich speziell bezogen: wie um Gottes Willen kriegt man Hundehaare vom Sofa? Weder n Staubsauger, noch ne Fusselrolle noch sonstwas haben da nämlich funktioniert, als ich den Hund einer Bekannten vier Wochen in Urlaubspflege hatte.

--QIK

P.S.: Sorry, falls mein Post super unstrukturiert ist. Und vielen, vielen Dank an euch für die Tipps.
Kein Tag vergeht, ohne daß ich mich nicht aufgeregt hätte über Menschen,
die wirklich besser einen Goldfisch gekauft hätten.
Aber nein, es mußte ein Hund sein.

Dimidium facti qui coepit habet.
--Horaz
  • Zum Seitenanfang

der Schütze

Der Pilger

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 4 911

12

Sonntag, 23. April 2006, 19:34

Sei gegrüßt.

(Ah, wie schön- du beschäftigst mich :) )
Ich muss leider gleich als erstes sagen, dass es ohne Job, aber mit Hund unter Umständen entsetzlich schwierig werden kann. TH- Hunde dürfen zwar nur völlig gesund abgegeben werden, aber weder kann man sich darauf immer verlassen, noch kann man sicher gehen, dass auch in den ersten Wochen danach nicht irgendetwas passiert (bin selbst an einer eingetretenen Scherbe und einer Augenentzündung pleite gegangen).

Was das Futter betrifft gibt es ungefähr soviele verschiedene Meinungen, wie Hundehalter. Die einen schwören auf Trockenfutter, andere auf die Mischung und die nächsten füttern überhaupt nur rohes Fleisch. Mit der Zeit findet man selbst heraus, was dem eigenen Hund am besten tut (ein Grund mehr, weshalb ich Kot- Aufhebe- Pflicht für sehr sinnvoll halte).

Du hast Recht- die TH- Pfleger sollten über ihre Schützlinge Bescheid wissen und könnten dir bestimmt sagen, ob ein Hund alleine bleiben kann, oder nicht. Es ist nur leider ab und zu doch so, dass das Personal den Hunden einen langen Aufenthalt im Heim ersparen will und die Fakten daher etwas schöner färbt oder Hunde ohne oder mit falschen Fakten abgegeben werden. Am besten nimmst du dir deinen künftigen lebensgefährten für ein WE mit nach Hause und überzeugst dich selbst. Bis man einen Hund wirklich kennt und umgekehrt dauert es in der Regel ca. ein Monat. In den ersten Tagen bei dir wird sich der Hund die größte Mühe geben, dir zu gefallen und selbst erstmal vorsichtig austesten, woran er bei dir ist.

Die Frage mit dem Namen finde ich gar nicht doof, sondern sehr menschlich :) Wenn der Hund nicht toal verunsichert ist, dürfte es kein Problem sein, dass sein Name einmal in seinem Leben geändert wird. Den neuen Namen am besten möglichst angenehm gestalten, dann klappt das bestimmt (ein "Goebbels" ist nun wirklich heftig! 8o ).

Mit deinem "haarigen Problem" kann ich dir leider nicht helfen. Ich habe einen langhaarigen Hund. Dieser Pelz lässt sich mit dem Staubsauger besiegen :D

Tja, jetzt bin ich wieder ausführlich geworden, aber ich hoffe, wir konnten dir irgendwie weiterhelfen. Ich würde mich ja sehr freuen, wenn ein Vierbeiner bei dir ein neues Heim findet :)
der Schütze
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

13

Montag, 24. April 2006, 09:28

Zitat

Original von der Schütze
Bis zu einem gewissen Alter kann man auch erwachsenen Hunden noch viel beibringen und sie nach den eigenen Wünschen und Ansprüchen formen.


*flenn* Schon wieder so ein Vorurteil... *heul* Ein Bekannter hat mit seinem DSchäferHund-Mix (in Zukunft: DSH) noch dessen erste Begleithundprüfung gemacht, als dieser schon 11 Jahre alt war....
Hunde (Wölfe) müssen immer lernbereit bleiben, um sich an veränderte Umweltbedingungen anpassen zu können.

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

14

Montag, 24. April 2006, 09:33

Zitat

Original von Calvin
@ Antigone
Ich hab einfach bis jetzt nur gute Erfahrungen mit Mischlingen gemacht (Oder mit Pudeln,die wirklich sehr liebe Hunde sind aber meiner war jetzt einfach nur nen treudoofer lieber kleiner Hund,der niemandem was zu leide getan hat).
Ich mag reinrassige Hunde nicht so gerne weil ich finde das Mischlinge einfach die besseren,interessanteren eigenwilligeren Charakter haben...


[ ] Ich möchte bei Antigone mal vorbei schauen und die eigenwilligsten Rassehunde der Welt kennenlernen.

:-D *breitgrins*
Kommt IMO auch auf die Rasse an. :-) Der Hovawart ist z.B. ein ausgesprochen stures Exemplar. Standartspruch in allen Rassebüchern: "Komm ich heut nicht, komm ich morgen." :-)

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang

der Schütze

Der Pilger

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 4 911

15

Montag, 24. April 2006, 10:41

Sei gegrüßt, Antigone.

Zwischen "müssen" und "können" besteht aber ein Unterschied ;)
Was ich sagen will ist, dass Hunde natürlich noch sehr lange lernen können. Aber es sind eben nicht alle Hunde gleich (und dt. Schäfer zählen ganz gewiss zu den Hunden, die besonders aufnahmefähig sind). Ganz rasseunabhängig ist das eben, wie bei den Menschen auch.
der Schütze
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

16

Donnerstag, 27. April 2006, 18:54

Hallo QiK,
erstmal sorry, dass Du so lange auf Antwort warten musstest. Aber Montag war ja Vorlesungsbeginn und als schlaue und fleißige Studentin hab ich zuhause kein Internet, das lenkt nur ab. Und Mo-Mi komme ich erst zwischen 19 und 21 Uhr nach Hause, da belästige ich meine Eltern dann nicht mehr zum Surfen. :-)

Zitat

Original von QuadratImKreis
Tierheim-Hunde kosten in Berlin 220€. Dadrin sind dann Kastration, und alle Impfungen und Entwurmungen enthalten. Ich denke, dass ich mir einen Welpen nicht zutrauen würde. Bei einem Baby oder einem Kleinkind, also einem menschlichen, könnte ich mich wenigstens auf meine, naja, Menscheninstinkte verlassen. Bei nem Hundewelpen hätte ich witzigerweise viel mehr Angst was verkehrt zu machen, weil ich mich damit so wenig auskenne und auch finde, dass es schwer ist sich Wissen anzulesen, zumindest in dem Bereich.
Und eine Welpenschule kann ich mir einfach nicht leisten denke ich.


Also erstmal.... auch bei Hundewelpen hilft idR der "Instinkt". ;-) Wenn man sich denn auf seine Instinkte noch verlassen kann. Ich gehöre offensichtlich tendentiell eher zu den "geborenen Hundemenschen", muss ja aber nicht bei jedem so sein, außerdem kann man das ja auch erst aus der Erfahrung heraus sagen.
Ich habe jetzt von Berlin, was Hundesportvereine und -schulen betrifft, relativ wenig Ahnung. Hier in der Gegend gibt es in Hundesportvereinen einige gute Welpenschulen. Bücher zur Auswahl einer guten Welpenschule dürftest Du in der Stadtbücherei finden können. In meinem ehemaligen Verein kostet die Welpengruppe pauschal 50 Euro für ca. 4 Monate (bis zum 6. Lebensmonat). In meinem jetzigen Verein ist es so, dass man Mitglied werden muss. Die "Probemitgliedschaft" kostet für 6 Monate 30 Euro, der Mitgliedsbeitrag liegt bei 60 Euro im Jahr.
Private Hundeschulen sind selbstverständlich um einiges teurer.


Zitat


Dieses "Klischee" mit kleine Hunde - wenig Auslauf ist aber doch angeblich tatsächlich nur ein Klischee, oder? Ich meine, dass große Hütehunde oder so mehr laufen können erschließt sich mir ja noch. Aber das liegt dann doch hauptsächlich an der Rasse und nicht an der Größe? Also um meine bedenken gegen das Kleine-Hunde-Argument mal n bisschen anschaulicher zu machen: Man sagt doch Terriern nach, dass die viel rennen und viel Auslauf brauchen. Da wäre es doch ziemlich unverschämt zu sagen: Ich will nen Jack Russel, der is nich so groß und braucht relativ wenig "Platz" und Auslauf, oder?


Naja, ein JRT (Jack Russell Terrier) benötigt nun wahrlich weniger Platz (Liegeplatz, Bewegungsraum,...) als ein Irischer Wolfshund. ;-) Das Auslauf-Argument greift allerdings tatsächlich nicht, außer bei den Begleithunden vielleicht. Das sind die Rassen, die ausschließlich als sog. "Gesellschaftshunde" gezüchtet worden. (Naja, im Barock und Rokoko haben die adeligen Damen solche Hunde gehabt, wenn ihr wisst, worauf ich anspiele.)
Der JRT ist als Jagdhund gezüchtet worden, und zwar zur Fuchsjagd, die ja bekanntlich in England zu Pferde stattfindet, also kannst Du Dir ungefähr ein Bild über das "Auslaufbedürfnis" dieser Rasse machen. Und um die Gesellschaftshunde nochmal aufzugreifen: Selbst die Möpse einer Bekannten schaffen gut und gerne 2h Spaziergang am Stück (bei denen allerdings nur, wenn es nicht zu heiß ist, haben beide Probleme mit der Atmung).

Zitat


Ich denke, ich werde mir dahingehend mal noch einige Gedanken machen müssen, zumal das ohne Job finanziell nicht wirklich funktionieren würde. Ich würde zwar eher mein Essen einschränken als das meines Hundes, aber das is ja auch nich Sinn der Sache, dass ich am Ende des Monats von Wasser und Brot lebe, weil ich mir sonst kein Hundefutter leisten könnte.


Naja, also. Ich nehme jetzt einfach mal das Beispiel Canidae, das ich für ein gutes günstiges Trockenfutter halte. Bei einem Hund von bis zu 22,5 kg Körpergewicht hält Dir ein 15 kg-Sack ca. 2 Monate. Ein 15kg-Sack kostet 42 Euro, das macht ca. 20 Euro im Monat für den Hund. Naja, plus Leckerli, Kauartikel zur Zahnreinigung und so.
Naja, und je kleiner der Hund, desto geringer die Haltungskosten. :-)
Ich habe es geschafft - natürlich mit ziemlichen Abstrichen (weniger Weggehen, weniger Kino etc.) - mit 350 Euronen einen 2 Menschen und 2 Hunde Haushalt verhältnismäßig gut zu managen.

Zitat


Ich hab das richtig verstanden, ein Hund braucht definitiv Nassfutter?


Nein, Du kannst einen Hund auch gut ausschließlich mit einem hochwertigen Trockenfutter ernähren. Hochwertige Trockenfutter sind IMO Canidae, Solid Gold und Timberwolf, allerdings gibt es da öfters mal Lieferprobleme, da es sich nicht um deutsche Futtersorten handelt.
Es gibt aber für den Notfall auch schnell lieferbares gutes deutsches Trockenfutter, allerdings nicht ganz so günstig, da komplett aus Bio-Produkten und im Familienbetrieb hergestellt. (www.auenland-konzept.de) Oder auch gutes Dosenfutter (Kiening und Auenland).

Zitat


Mit dem allein bleiben kann ich mich vermutlich bei nem Tierheimhund auch am besten auf die Aussage der Leute verlassen, die da arbeiten, oder? Also wenn die sagen er kann allein bleiben, dann geht das? Oder muss ich das in Bezug auf die neue Umgebung dann nochmal direkt trainieren? (Ich mein, dass ich meinen Hund nicht Knall auf Fall erstmal fünf Stunden allein lasse ist klar.) Aber bei einem Tierheimhund, der das gewohnt ist kann ich da doch durchaus mit ner halben Stunde oder so anfangen oder?


Also ich hab nur einen einzigen TH-Hund und der konnte leider sehr schlecht alleine bleiben, auch mit hündischer Gesellschaft. In wie weit man sich auf Aussagen "kann gut alleine bleiben" verlassen kann, vermag ich Dir also nicht sagen. Würde aber behaupten, dass man sich schon einigermaßen darauf verlassen kann. Ich würde tendentiell allerdings sagen, dass man sich eher auf Aussagen einer Rassehund-Notvermittlung verlassen kann - die Hunde leben meistens in Pflegefamilien - als auf die Aussagen des TH-Personals. Schütze hat schon recht, dass die ihre Schützlinge ja auch relativ schnell vermitteln wollen.

Zitat


Aber egal was für ne Rasse, oder was für eine Herkunft oder was für ein Alter, es macht vermutlich tierisch viel Sinn sich am Anfang zwei, drei Wochen Zeit zu nehmen in denen man seinen Hund kennenlernt und der Hund seinen Menschen, oder?


Je mehr Zeit, desto besser. Aber als Student dürftest Du damit ja auch weniger Probleme haben.

Zitat


Sprich: ist es möglich einem Hund auch mit drei, vier Jahren noch nen neuen Namen zu geben, oder hört der da dann nicht drauf?


<lach> Nee, kannst den Hund schon noch umbenennen. :-) Lucky hört mittlerweile auf diverse Namen, genauso wie die beiden Hovi-Ladies auch. ;-) Und auch diese Geschichte von wegen einsilbig und sollte möglichst auf einen Vokal enden, halte ich mittlerweile für ein Gerücht. :-)

Zitat


Achja, mal was generelles, nicht auf mich speziell bezogen: wie um Gottes Willen kriegt man Hundehaare vom Sofa? Weder n Staubsauger, noch ne Fusselrolle noch sonstwas haben da nämlich funktioniert, als ich den Hund einer Bekannten vier Wochen in Urlaubspflege hatte.


Ja, Jesus! Was war das denn für ein Hund? Langhaarig oder kurzhaarig? Naja, meine Mom hat den ultimativen Dyson DC11pet oder so... hat irgendwie 1200 Watt Saugkraft oder so. :-) Da geht alles mit weg.

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

17

Donnerstag, 27. April 2006, 18:58

Zitat

Original von der Schütze
Sei gegrüßt, Antigone.

Zwischen "müssen" und "können" besteht aber ein Unterschied ;)
Was ich sagen will ist, dass Hunde natürlich noch sehr lange lernen können. Aber es sind eben nicht alle Hunde gleich (und dt. Schäfer zählen ganz gewiss zu den Hunden, die besonders aufnahmefähig sind). Ganz rasseunabhängig ist das eben, wie bei den Menschen auch.


Hallo Schütze,
die Verhaltenswissenschaftler haben mittlerweile herausgefunden, dass ältere Hunde (ganz allgemein, nicht rassespezifisch) sogar besser lernen als jüngere Hunde, aufgrund ihrer bisherigen Lernerfahrung.
Kann ich von meinen Deppen auch nur so bestätigen. Jally - 7 Jahre - lernt irrsinnig schnell und kapiert irre schnell, was ich von ihr will, hat aber auch viel Lernerfahrung. Lucky - 2 Jahre - lernt auch schnell, aber eben nicht ganz so schnell. Aber man könnte ihn mit Jally im Alter von 2 Jahren ungefähr gleichsetzen.

Jally lernt apportieren z.B. richtig schnell. Sie hat einmal apportieren eines sog. Bringholzes gelernt, jetzt muss sie das quasi nur noch auf andere Gegenstände und damit verbundene "Lautzeichen" generalisiseren.

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang

QuadratImKreis

... doesn't care.

Registrierungsdatum: 30. November 2003

Beiträge: 2 240

Geschlecht: Männlich

18

Freitag, 28. April 2006, 00:16

Woah... ich sollte Threads, die ich selber erstellt hab definitiv als Favorit speichern. Ich hab ja voll die ganzen Antworten verpasst.

@Antigone: Das mit dem JRT war auch in etwa das was ich meinte. Ich kann ja schlecht sagen, dass ein Hund, nur weil er kleiner ist auch wenig laufen muss. Wenn der speziell auf Laufstärke gezüchtet wurde und so.

Nochmal wegen dem Futter. Ich mein, ich als Mensch geh ja nun hauptsächlich bei so preiswerten Supermärkten einkaufen. Kann man das für einen Hund auch machen, oder ist das Futter da Mist? Bei meinem Meerschwein geht das, aber bei Körnern kann man vermutlich auch wenig falsch machen in der Produktion.

Und was das Umbenennen angeht: da bin ich ja beruhigt, weil ich denke, dass ein Hundename zwar vor allem zum Hund passen sollte, aber wenn der Hundename und das Menschenwesen völlig kollidieren is ja auch scheiße.
Kein Tag vergeht, ohne daß ich mich nicht aufgeregt hätte über Menschen,
die wirklich besser einen Goldfisch gekauft hätten.
Aber nein, es mußte ein Hund sein.

Dimidium facti qui coepit habet.
--Horaz
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

19

Freitag, 28. April 2006, 18:30

Zitat

Original von QuadratImKreis
Nochmal wegen dem Futter. Ich mein, ich als Mensch geh ja nun hauptsächlich bei so preiswerten Supermärkten einkaufen. Kann man das für einen Hund auch machen, oder ist das Futter da Mist? Bei meinem Meerschwein geht das, aber bei Körnern kann man vermutlich auch wenig falsch machen in der Produktion.


Wie ich bereits schrieb gibt es auch günstige Hundenahrung. Allerdings kann ich das hauseigene Futter von Aldi, Lidl und Co. nun wirklich nicht empfehlen.
Die Problematik bei den billigsten Futtersorten liegt darin, dass billiges Futter hauptsächlich aus Getreide und Soja besteht. Die hündische Verdauung ist aber nicht darauf eingerichtet solche Massen an Getreide zu verdauen, besonders glutenhaltiges Getreide ist da Mist. Und das nächste Problem: Man merkt die schlechte Ernährung erst nach langer Zeit. Jally hat mit 5 Jahren eine Bauchspeicheldrüsenentzündung bekommen. Seit sie nahezu gar kein Getreide (nur noch glutenfrei) bekommt, hat sie keinerlei Probleme mehr. Manche Hunde-Bauchspeicheldrüsen schaffen das auch ein Hundeleben lang. Die Bobtail-Hündin meiner Kindheit bekam ausschließlich Frolic (eins der schlimmsten!) und ist fast 15 Jahre alt geworden.

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ein etwas teureres Futter im Endeffekt billiger ist. Ich hoffe Du verstehst, was ich meine. Jally, Atira und Lucky waren letztes Jahr (seit sie mit rohem Fleisch, Gemüse/Obst etc. ernährt werden) nur zum Impfen beim Tierarzt. Vorher waren wir das Stammkunden wegen Brech-Durchfall, verstauchten Gelenken, überdehnten Bändern, gezerrten Muskeln,.... etc. pp. (Wir haben hier zwei Spar-Hovawarts, was da drin steckt, dafür hätte man einen neuen bekommen)
Jally hat sich diese Woche beim Spazierengehen ein Gelenk verdreht, hat kurz dreibeinig dagestanden, kurz gehumpelt und schon war wieder gut. Vor 2 Jahren hätte ich den Spaziergang knicken können und umgehend zum Tierarzt fahren können. Zahnstein haben die drei auch gar keinen, und bei einem 7jährigen Hund (Jally) ist das ein wahres Wunder. Der Kot ist fest genug, dass wir keine Probleme mit Analdrüsenentzündungen haben. Etc. pp. also teurere Ernährung = gesunder Hund = weniger Tierarztkosten.

Zitat


Und was das Umbenennen angeht: da bin ich ja beruhigt, weil ich denke, dass ein Hundename zwar vor allem zum Hund passen sollte, aber wenn der Hundename und das Menschenwesen völlig kollidieren is ja auch scheiße.


Ja, kann ich nachvollziehen. Jally, eigentlich Jallopy, heißt Camilla. :-) Naja, und vor 7 Jahren hatte Camilla Parker-Bowles gerade ihre "beste Zeit" in der Regenbogenpresse.
Atira heißt Basra. Ich fands schön, meine Mom wollte aber nicht, dass ihr Hund, wie eine zerbombte Stadt im Irak (?!) heißt.
Naja, und Lucky, da könnte ich mir eigentlich was besseres vorstellen. Aber seit wir ihn zu uns genommen haben, passt der Name ja eigentlich. ;-)


Ich war mal neugierig und hab bei www.tierheim-berlin.de geguckt. *grins*
Guck mal Brunhilde an, die finde ich nett. Oder <räusper>Achtung, ein zu verändernder Name, finde ich</räusper> Warze. :-) Und Duke finde ich auch toll. Alle drei bei den Oldies. :-)
Bei den jüngeren: Maikäfer, warum auch immer man einen Hund so nennt. Maja und Dajana finde ich auch ganz nett, naja Dackel-Mix, ein bißchen stur vermutlich. Kanne und Gritt finde ich auch nett, derzeit aber noch krank, würde ich vorher nachhaken, was das ist.
Den Rest würde ich für einen Hundeanfänger eher als "unbrauchbar" bezeichnen. :-)

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang

QuadratImKreis

... doesn't care.

Registrierungsdatum: 30. November 2003

Beiträge: 2 240

Geschlecht: Männlich

20

Freitag, 28. April 2006, 18:40

*brunhilde haben will*
*kreisch*

--QIK
Kein Tag vergeht, ohne daß ich mich nicht aufgeregt hätte über Menschen,
die wirklich besser einen Goldfisch gekauft hätten.
Aber nein, es mußte ein Hund sein.

Dimidium facti qui coepit habet.
--Horaz
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

21

Freitag, 28. April 2006, 18:48

Zitat

Original von QuadratImKreis
*brunhilde haben will*
*kreisch*


Ooooops! Öhm... ich wollte ja eigentlich nur mal kurz mit dem Baustellenzaun winken, aber dass das gleich so einschlägt.... *breitgrins*
Ja, schwarz-markene Hunde sind toll. :-)

Rein finanziell jetzt mal: Das wären vermutlich bei Canidae und einem 15kg-Futtersack ca. 21 Cent am Tag fürs Futter. *megabreitgrins* <hundanpreis>

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang

QuadratImKreis

... doesn't care.

Registrierungsdatum: 30. November 2003

Beiträge: 2 240

Geschlecht: Männlich

22

Samstag, 29. April 2006, 10:26

*sich auf die finger hau*

Nein, QIK, noch nich, du kannst so ne Entscheidung nich übers Knie brechen...

*wegrenn und brunhilde anstarren geh*

--QIK
Kein Tag vergeht, ohne daß ich mich nicht aufgeregt hätte über Menschen,
die wirklich besser einen Goldfisch gekauft hätten.
Aber nein, es mußte ein Hund sein.

Dimidium facti qui coepit habet.
--Horaz
  • Zum Seitenanfang

Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

23

Dienstag, 9. Mai 2006, 18:53

Zitat

Original von QuadratImKreis
*sich auf die finger hau*

Nein, QIK, noch nich, du kannst so ne Entscheidung nich übers Knie brechen...

*wegrenn und brunhilde anstarren geh*


Und? Wie gehts Brundhilde? :D

Sapere aude!
  • Zum Seitenanfang