Ong Bak
"Aus einem Tempel in einem abgelegenen thailändischen Dorf wird der Kopf der Buddha-Statue Ong Bak gestohlen. Eine Katastrophe, denn man befürchtet, dass mit dem Verschwinden des Heiligtums die glücklichen Tage der gläubigen Gemeinde gezählt sind. Um die Statue zurück zu erlangen, folgt der mutige Ting (Tony Jaa) dem vermeintlichen Dieb nach Bangkok. Hier hofft der in der altüberlieferten Kampfkunst Muay Thai ausgebildete Waisenjunge auf die Hilfe des ehemaligen Dorfbewohners George (Petchtai Wongkamlao).
Der ist mittlerweile mit seiner Komplizin Muay Lek (Pumwaree Yodkamol) als Gelegenheitsbetrüger unterwegs und verdingt sich unter anderem mit Wetten auf äußerst brutale illegale Faustkämpfe. Diese werden von dem Anführer einer örtlichen Kunstschieberbande organisiert. Obwohl Ting bislang vermieden hatte, seine Kampfkunstfähigkeiten in ihrer letzten, tödlichen Konsequenz einzusetzen, ist eine Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit den Schergen des Unterweltbosses unausweichlich. Denn schließlich müssen Ong Bak und Tings Dorf gerettet werden..."
Quelle
Fazit: Schaut Euch den Film unbedingt an. Sowas Gutes habe ich persönlich lange nicht mehr gesehen. Nicht nur, das thailändische Kampfkunst einem nah gebracht wird, sondern auch klasse Kameraführungen. Am Anfang erinnert es an "The Fast and The Furiose" dann wieder an "Fight Club" - Dennoch behält er IMMER seinen eigenen Zauber und dass finde ich klasse. In diesem Film gibt es weder Liebe noch geht es um irgendeine Beziehung, was ihn mir noch sympathischer gemacht hat. Die Kampfszenen sind der hammer und auch die verschiedenen Kameraeinstellung und Wiederholungen der Szenen. Einfach klasse.
Der Film bekommt bei mir eine 10 Plus.
RoB