theodor storm, pope poppenspäler
für eine zugfahrt sehr gut geeignet. da die ausgabe von reclam nur 80 seiten hat.
das ganze ist auch eine novelle. die im jugendstil geschrieben ist. also einen eher geringen anspruch besitzt jedoch auch kleine pilosophisch interessante, bzw psychologisch interessante aspekte aufweist.
pope ist dann auch eine geschichte um eine puppenspielerfamilie. in wirklichkeit aber geht es um eine puppenspielerpuppe... den kasperl.
der bayrische dialekt der fahrenden furhleute ist sehr charmant und niedlich, das dem eher traurigen buch immer wieder farbe gibt und den leser schmunzeln läst
für eine zufahrt das richtige. denn es lenkt ab, man vertieft sich darin. denn obwohl die spannung durch einfachste wendungen erzeugt wird. muss man doch weiterlesen.
ungreifbarer non-rationalist