Mhh,
ich hab grad SAM geschaut und da kam ein Bericht über eine Familie, die von Deutschland, nach Ibiza ausgewandert sind. Ein zur Ruhe gesetzter Architekt und eine Ballettänzerin. Jedoch denkt ja nicht, dass diese auf Ihren Geld leben. Nein, sie lesen ausgesetzte Hunde auf, peppeln sie auf, kümmern sich um sie. Es interessiert sie auch nicht einmal, dass sie die Tapete abfressen oder auch antike Sachen zerkratzen. Hauptsache es geht den Hunden gut.
Jeden Monat übersteigen sie Ihre Kosten mehr, derzeit liegen sie bei über 3000 Euro im Monat für Futter und Arztkosten. 30 Hunde haben sie bis Dato aufgenommen und um die 300 nach Deutschland vermittelt.
Dafür fallen leider 220 Euro Kosten an, was die Flugkosten, Pass und dass sie gesund sind beinhaltet - eigentlich ein guter Preis.
Ich finde dieses Projekt, was sie machen, einfach klasse.
Ich selber würde gerne die Lou haben wollen, aber ich weiß, dass es einfach unmöglich ist .. Leider.
Aber ich möchte zumindest andere Menschen noch auf Tini aufmerksam machen und vll animieren ein wenig zu spenden.
Tini e.V.
KK