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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

26

Freitag, 9. November 2007, 21:18

naja, die Pressung kostet soviel wie eine anonyme Urnenbeisetzung. ABER: Es wird nur ein Teil der Asche zum Diamanten gemacht, sprich: eine Urnenbeisetzung kommt noch dazu ;)
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Antigone

Fred-Töter

Registrierungsdatum: 20. Februar 2006

Beiträge: 1 633

27

Freitag, 9. November 2007, 21:33

Mist! Kann man den Rest in der Urne denn nicht einfach mit nach Hause nehmen?

Sapere aude!
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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

28

Freitag, 9. November 2007, 21:37

Offizielle Antwort: Nein, in Deutschland besteht eine Bestattungspflicht mit Friedhofszwang!

Meine Antwort: Ja, kann man. Nur muss die Asche+Urne nen kleinen Umweg über die Niederlande machen. Was danach mit dem Teil passiert entzieht sich meiner Kenntnis *unschuldig pfeiff*

_______

Deutschland und Griechenland sind die einzigen Staaten, die sich noch ein wenig quer stellen, was "Asche nach Hause" angeht. Aber die reform wird kommen *hoff*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kedyns Krähe« (9. Januar 2008, 12:16)

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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

29

Montag, 14. Januar 2008, 14:21

So, hier mal ein Link zu einem mittlerweile sehr bekannten und zum Kult aufgestiegenen Blog:

http://www.bestatterweblog.de/

(Nein, das bin nicht ich! ;) )
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Medivh

Moderator

Registrierungsdatum: 25. März 2004

Beiträge: 1 162

Geschlecht: Männlich

30

Montag, 14. Januar 2008, 16:46

^^ da sind Geschichten dabei... man man
aber man erlebt schon eigentümliche Sachen rund um den Friedhof...
Wenn du dich mit dem Alkohol einlässt verändert sich nicht der Alkohol, der Alkohol verändert dich!
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Registrierungsdatum: 5. November 2007

Beiträge: 148

Geschlecht: Weiblich

31

Montag, 14. Januar 2008, 22:18

Bestatter/in ist ein Beruf, der mich schon seit Jahren interessiert und fasziniert. Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken in diesen Berufszweig zu wechseln - was mich bisher immer davon abgehalten hat ist, dass ich nicht weiß ob ich das auch kann bzw. verkrafte.

Meine Frage an dich: Wie bist du zu diesem Beruf gekommen? Hast du vorher ein Praktikum gemacht - sofern sowas überhaupt angeboten wird? Und wie kann man herausfinden, ob man zu diesem Beruf fähig ist?
:edd
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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

32

Dienstag, 15. Januar 2008, 08:39

Zitat

Original von EngelderDunkelheit
Meine Frage an dich: Wie bist du zu diesem Beruf gekommen? Hast du vorher ein Praktikum gemacht - sofern sowas überhaupt angeboten wird? Und wie kann man herausfinden, ob man zu diesem Beruf fähig ist?


Bei mir war es eher Zufall. Ich wollte einfach einen Beruf haben, den nicht jeder macht. Ich hatte mir eine Liste mit 10 originellen Berufen gemacht (Präparator, Schmied, Büchsenmacher, etc) und mir solche Betriebe in Berlin gesucht. UNd die Bestatter haben sich als Erste gemeldet. Und wer zuerst kommt, kriegt die Krähe ;)

Ich habe in meinem jetzigen Betrieb auch das Praktikum absolviert. 2 Wochen, in denen man mit ALLEM konfrontiert wird, was der Beruf hergibt

Ob man zu diesem Beruf fähig ist, sollte man mMn in 3 Schritten klären.
- Zuerst vor dem Praktikum, ob man sich wirklich sicher ist, diesen Beruf wählen zu wollen. Man sollte es nicht unterschätzen, oder gar mit Serien wie "Bei uns liegen sie richtig" oder "Six feet under" gleichsetzen.
- Dann während des Praktikums. Da klärt es sich von selbst, würd ich sagen. Wenn du beim Anblick eines verstorbenen regelmäßig wegklappst, bist du nicht wirklich geeignet. Zudem fallen schwere Arbeiten an, wenn du die nur schwerlich erfüllen kannst, wirst du später Probleme haben.
- Nach dem Praktikum Revue passieren lassen. Hat es dir gefallen!? Kannst du dir vorstellen diesen Beruf zumindest 3 Jahre durchzuziehen!?

____________


Praktikas bieten mittlerweile fast alle Bestatter an. Nur einen direkt ausbildenden Betrieb zu finden ist da etwas schwieriger, da dieser Beruf aufgrund seiner relativen Neuheit (Bestattungsfachkraft-Ausbildung erst seit 2003) ziemlich kostenintensiv in der Ausbildung ist.
Man sollte sich also schon an größere Betriebe wenden.

____________

@Engel: Wenn du da wirklich Interesse hast, schreib mir doch mal eine PN, woher genau du kommst und ich gucke mal, ob wir da eine Filiale haben ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kedyns Krähe« (15. Januar 2008, 09:56)

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