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Catatonia

dark soul

Registrierungsdatum: 27. September 2003

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26

Montag, 29. September 2003, 20:47

Wir können glauben, aber ob es existiert weiss im Endeffekt eh keiner von uns. Es kann auch ganz anders kommen. Hoffen wir dass die Traumwelt wahr wird... und wir nicht ganz enttäuscht werden, woran ich aber leider eher denke...
Wir würden Lebensglück für groß und stark halten, wenn wir groß und stark genug wären. Illusionen aber werden aus Gedanken geboren, aber sie sterben nicht am Denken, sondern am Leben.

Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
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Darhel

Meister

Registrierungsdatum: 26. September 2003

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27

Montag, 29. September 2003, 21:41

@Lero: Du weißt es nicht mit Sicherheit, ich schließe den Einfluss einer höheren Spezies auf die Menschheitsgeschichte nicht aus. Ich habe ebenfalls ein Wissen wie Buddha aufgebaut und philosophiere auf einer höheren Ebene (wobei ein Irrtum meinerseits nie ausgeschlossen ist...) und das nur aufgrund einiger Visionen, in denen mir gewisse Dinge gezeigt worden, die viele Menschen wohl nie sehen werden.
Aber ich werde jetzt nicht genauer darauf eingehen, die meisten würden es mir eh nie glauben.
Die Testreihe Mensch ist jetzt abgeschlossen
Testobjekt muss nun leider eliminiert werden
Die Menschheit darf sich nicht unkontrolliert fortpflanzen...
Wir stoppen das Programm in 10 Sekunden... !

Herrschen, siegen, einsam sein...
Dachten wir...
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Welle:Erdball
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Kassandra

Barbie-Grufti

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28

Dienstag, 30. September 2003, 13:53

Zitat

Original von Darhel
Ich habe ebenfalls ein Wissen wie Buddha aufgebaut und philosophiere auf einer höheren Ebene (wobei ein Irrtum meinerseits nie ausgeschlossen ist...)


*rofl* Sorry, aber so was von sich selbst überzeugtes und abgehobenes hab ich echt schon lange nicht mehr gelesen... du willst mir erzählen, dass du mit deinen ca. 20 jahren (irgendwas um den Dreh wirst du ja wohl sein) schon genauso weit bist, wie Buddha es war? Tu mir einen Gefallen und mach dich nicht lächerlich...

Zu deinen Nahtoderfahrungen: ich würde sie als normales außerkörperliche Erfahrungen interpretieren, in der du deinen "Faden" verloren hast und durch Glück in deinen Körper zurückgefunden hast... du warst mit deinem Geist, auf einer Ebene, wo du nicht hinsolltest, weil du nicht ausgebildet bist dafür... daher dein "Nahtoderlebnis".

Zum Leben nach dem Tod: ich hab da ein paar Theorien, die ich alle ganz nett finde... also, ich bin der Meinung, dass eine Seele nach einer gewissen Zeit, wenn sie wieder bereit dazu ist und mit ihrem alten Leben abgeschlossen hat, in einen neuen Körper geboren wird, quasi einen neuen Versuch bekommt...
Wobei ich einen kleinen Unterschied ache, zwsichen natürlichem Tod und Suizid... nachdem ich der meinung bin, dass die Seele nach ihrem Tod erst mal eine Weile in ihren eigenem "Raum" ist, mit den Gefühlen und gedanken, die es vor ihrem Tod hatte, wird derjenige, der Suizid begangen hat, nicht glücklicher werden... und aus diesem "Raum" kommt man erst raus, wenn man seinen Frieden mit sich selbst gemacht hat, bzw. bereit ist für das nächste Leben... und das man in diesem "Raum" auch alte Bekannte treffen kann, um den Frieden mit sich selbst zu machen hört sich irgendwie logisch an... ich weiß nicht, ob das so ganz verständlich war, aber ich mag den Gedanken irgendwie...

Wer genug Selbstmitleid produziert, braucht kein Mitleid von anderen!
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

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29

Dienstag, 30. September 2003, 20:03

Nun das wissen von buddha bestreite ich auch. aber ich denke das ein gesundes selbstvertrauen nicht schaden. ist also ok.

nun ich glaube net an reinkarnation. auch nicht an die variante von kassy. Aber ich denke ein selbstmord hat definitiv einfluss auf das leben anch dem tot. schon aus dem grund das der mensch im zwist mit sich stirbt...
Herz voll Leid und Missgeschick,
Das voll sehnsucht Eden sucht,
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Baudelaire
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Darhel

Meister

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30

Dienstag, 30. September 2003, 21:22

Buddha war auch nicht 100 bei seiner Erleuchtung. Im gegenteil, dass ein junger gesunder Verstand in hören Bahnen denkt ist wahrscheinlicher, als dass ein seniler alter Opa auf weltverändernde Ideen kommt!

Was meine außerkörperliche Erfahrung angeht, ich habe sie nun mal so erlebt und wenn die Seele den Draht zum Körper verliert kommt das dem Tod schon sehr nahe, denn dieser bedeutet die endgültige Trennung von Körper und Seele!
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Welle:Erdball
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31

Dienstag, 30. September 2003, 22:00

Die meisten Religionen, vor allem die Monotheistischen, haben selbst bei flüchtigem Hinsehen schon grosse Gemeinsamkeiten. Ich wage sogar zu behaupten, dass Christen, Juden, Moslems, Apostolen, Neuapostolen usw. im Pinzip an das Selbe glauben.

Ich bin ganz ernsthaft der Meinung das jeder Mensch etwas in Sich trägt das über seinen Tod hinaus fortbesteht, ob das nun "Seelenatome" sind, die nach dem Tod auseinandergetrieben werden um sich dann mit Anderen neu zusammenzusetzten, wie es einige griechische Philosophen glaubten, ob es eine Form von Reinkarnation des Geistes gibt oder den Auf- oder Abstieg in eine ander Sphere. Ich kann es beim besten Willen nicht einmal ansatzweise vermuten. Ich glaube auch nicht das irgendeine Religion oder Philosophie bis jetzt einen wirklichen Treffer gelandet hat.
Ich glaube nur fest daran das nach meinem Tod irgendetwas von mir fortbesteht und ich denke, dass ich diesen Glauben, wie die meisten Menschen auch brauche.

DwD
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EGO SUM ALPHA ET OMEGA
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

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32

Dienstag, 30. September 2003, 22:11

ich denke da ähnlich wie DwD (fast) alle religionen sind im kern das gleiche. ist mkeine feste überzeugung.

ich weite das agnez auch auf einige sekten und auf heidnische religionen aus
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Spaziergängerin

Fortgeschrittene

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33

Mittwoch, 1. Oktober 2003, 00:02

Warum sollte es nicht wirklich ein Leben nach dem Tod geben; ist für jeden eine persönliche Glaubensangelegenheit denke ich.
Es gibt so viele Religionen und ebenso viele abweichende Vorstellungen, wie ein Leben nach dem Tode sein könnte; so viele Unerklärlichkeiten, die letztendlich erst mit dem eigenen Tod geklärt werden können.
Meine diesbezüglichen Erfahrungen vom Leben nach dem Tode werde ich gerne in einem Buch oder hier im Netz veröffentlichen, das wird ein Bestseller sag ich euch :D

Die Spaziergängerin
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. - Johann Wolfgang v. Goethe
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Gargos

Schüler

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34

Mittwoch, 1. Oktober 2003, 14:20

glauben ist wie das wort sagt nicht wissen und interressant sind leute die anderen ihren glauben aufzwingen wollen=paradox
nahtoterfahrungen sind ähnlich wie déjà vus einfach nur eine fehlfunktion des hirns und epileptiker haben häufig déjà vus und ich weiß wie real sone dinge rüberkommen... ich hatte mal eines das ging fast 5 minuten...

ich lebe auch buddhistisch ohne dran zu glauben: ich leben mit der natur im einklang nach dem motto "ich säg mir nicht den ast ab auf dem ich sitze" schmeiße ich alles in die richtige mülltonne und bringe andere denen es egal ist dazu es auch zu tun (penetrant sein ist nicht immer schlecht)
und nein ich meine nicht nur die mülltrennung als buddhistisch sondern diese als beispiel für alle möglichen lebenslagen

wenn man sich religionen ansieht merkt man wie schwachsinnig sie sind auch wenn sie früher nicht schwachsinnig waren denn religionen sind nur unterschiedliche erklärversuche wichtige philosophische fragen zu erklären wie zb woher kommen wir und warum sind wir hier
bester beweis dafür dass religionen allgemein "veraltet" sind ist der katholizismus: die kirche verbat jegliche forschungen und bücher allgemein (der buchdruck wurde auch verteufelt) um das einfache volk dumm und damit gefügig zu halten denn die gelehrten wussten selbst dass wenn man mal ein bisschen drüber nachdenkt sich so viele dinge widersprechen dass es nur auf eine kuhhaut (pergament) geht aber nicht in den verstand
die kat. kirche hat so oft nachgeben müssen dass sie eigentlich nur noch ein schlechter witz ist... die leute scheinen aber gerne drüber zu lachen wenn man sich die beliebtheit ansieht
mein lieblingsbsp ist immer dass der papst galileo recht gab dass die erde sich um die sonne dreht... 1986
anderes bsp für die absichtliche unwissendhaltung des volkes ist dass die bibel nicht auf deutsch (und jeweiligen landessprachen) übersetzt werden durfte... das volk hätte womöglich was verstanden und sich gedanken drüber gemacht
und die sache mit dem himmel: himmel war früher unerreichbar und mann stellte ihn sich schön vor und konnte so einiges versprechen denn man würde es eh nie sehen außerdem ist himmel=paradies was aber schwachsinn ist da das paradies laut bibel auf der erde ist

vom aufbau her sind der evangelismus und der protestantismus ähnlich wie die kat. mit dem unterschied dass sie krampfhaft modern sein wollen und alles mögliche schafgerede nur noch als metapher angesehen wird obwohl schaf ursprünglich als schaf gemeint war

judentum und islam sind im groben das selbe wie das christentum (und mir ist der unterschied zwischen gleich und selb bekannt) nur dass es anders gelebt wird aber der grundgedanke ist gleich und der talmud der juden hat sogar den selben ursprung wie die bibel es ist nämlich grob das alte testament

die einzig "offene" religion ist der buddhismus aber auch der ist von der technik/wissenschaft überholtaußerdem ist diese religion die einzige der großen die nie gewalttätig oder gar kriegerisch war
auch die ach so armen "wir sind immer nur die opfer" juden sind nicht gerade friedlich wie man jetzt in jakob/isreal sieht und die bibel lehrt auch dass man friedlich leben soll... wie man an den kreuzzügen und der hexenjagd sah

kurz zur bibel: sie ist einfach nur eine über eine ewigkeit gesammelte sammlung von weisheiten von denen einige weise sind und einige schrott und einige dinge einfach durch die zigfache übersetzung schwachsinnig wurden

ich glaube dass es ein höheres wesen oder mehrere geben kann aber nicht dass es so sein muss

und ganz kurz zur eigentlichen frage: tot ist tot

Zitat

HAL: "Werde ich träumen?"
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

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35

Mittwoch, 1. Oktober 2003, 15:07

ist der hinduismus keine offene religion?

ich stelle ihn nämlich durchaus in die gleiche ecke wie der buddhismus. und finde die theorien sehr ähnlich...
auch die praktiken ähneln sich...
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Baudelaire
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Knightess

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36

Mittwoch, 1. Oktober 2003, 16:42

Ich hab so ne andere Theorie zum Tod bzw. in dem Fall Leben ;)
Also, ich bin der Meinung, dass eine Seele ewig besteht und sich von Zeit zu Zeit bereit findet in das Leben einzugreifen, dann wird sich diese Seele einen Ort oder auch Koerper waehlen und irgendwann leben. Wenn diese Seele genug auf das Leben eingewirkt hat und auch andere genug auf diese Seele eingewirkt, dann wird sich die Seele irgendwann ieder Verabschieden und ins große zurueckgehen und vielleicht irgendwann, wenn alles neue verarbeitet ist wieder von vorne beginnen. Das ist so ein bisschen selbstgebastelt und ein bisschen bei einem Naturvolk abgeguckt aber fuer mich ist das eine angenehme Idee. ;)
"Sag niemals nie."
Wer mir dazu rät, hält sich selbst nicht danach.
Der Mund eines Wissenden kann diese Aufforderung NIE aussprechen.
Niemand von Keiner (*1950)
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

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37

Mittwoch, 1. Oktober 2003, 16:59

@knightess hmm errinnert mich etwas an die elben von tolkien. die können ja auch nur durch verwundungen sterben, können sich aber in eine nichtlebend welt zurückziehen... das etwas übertragen und es errinnert mich irgendwie daran.
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Darhel

Meister

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38

Mittwoch, 1. Oktober 2003, 19:25

@Lero: Der Hinduismus ist eine etwas radikalere Form des Buddhismus. Er kann gewalttätig sein, er ist mehr auf Glauben als auf Philosophie ausgerichtet.

Ansonsten bin ich mir immer noch sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, und noch eins, und noch eins ... bis man ins Nirvana kommt. :D
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Knightess

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Geschlecht: Weiblich

39

Mittwoch, 1. Oktober 2003, 19:31

@Lero das is eher von den Abriginees abgeguckt bzw. weitergedacht und in meine Form gebracht.
Ich meine ich hab zwar auch Herr der Ringe gelesen aber mir war nicht klar, dass die Viecher da so extrem sind^^
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

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Beiträge: 7 082

40

Mittwoch, 1. Oktober 2003, 19:39

...im simarillion ist da sglaub ich noch stärker angedeutet.
wenn dichd a sinteressiert kansnt mir mal ne pm schreiben, dann kann ich da mal etwas zu raussuchen.
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Baudelaire
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NNY

Fortgeschrittener

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41

Donnerstag, 9. Oktober 2003, 23:18

der tod???
ich würde nur zu gerne daran glauben das nach den tod man wiedergeboren wird oder das man in einen nirvana kommt oder ins himmel oder zur hölle...

jedoch kommt meine logik damit nicht klar...

wenn man tot ist dann fängt man an zu verwesen...(köper)
die seeledingsbums ist meiner meinung nach nur selbst ein hirngespinnst find ich. so eine art hoffnungshilfeschrei das doch irgendwas ist nach den tod. nur eine (sorry, will mich über keinen lächerlich machen) banale Illusion!

ich mein was ist überhaupt glauben??? wenn man glaubt man kommt nach den tod in den himmel ist es genau so unbewiesen faktlos wie wenn ich glaube das ich fliegen könnte...


greetz NNY
Nny goes to Heaven! God turns out to be fat but has a cool chair, and he's too lazy to answer any questions. Nny descovers that they have wierd head explody powers up there and ends up being sent to Hell for disturbing the bliss. Hell is just like Earth but more superficial and crappy. Nny doesn't belong there either ... so he goes home.
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Asmodeus

Mad Hatter

Registrierungsdatum: 6. Februar 2005

Beiträge: 921

Geschlecht: Männlich

42

Mittwoch, 9. November 2005, 09:59

Nach dem Tod wird meiner Meinung anch alles zu nichts.
Wir kommen in kein Paradies, in keine Hölle, werden nicht wiedergeboren und spuken auch nicht rum. Wir verschwinden einfach von jetzt auf gleich und alles was bleibt ist eine verwesende Hülle...
Kissalonecomplex unterliegt den bei Naturprodukten üblichen Schwankungen.

:edd
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