In Niederösterreich hat sich ein Drogen-Drama zugetragen.Ein junges Paar wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Sie waren offenbar seit vier Tagen tot, weshalb die 13 Monate alte Tochter völlig unterversorgt und dehydriert war.
Die 17-jährige Erika F. und ihr 20-jähriger Freund lagen seit Tagen eng umschlungen im Bett, die Leichen begannen bereits zu verwesen. Bei Nicole, der kleinen Tochter, wurde Austrocknung festgestellt, sie wurde ins Krankenhaus Krems gebracht.
Die jungen Leute sind an einer Drogen-Überdosis gestorben. Neben dem Bett lagen zusammengerollte Geldscheine, wie sie zum Schnupfen von Kokain verwendet werden. Die Großmutter des Mädchens hatte die Gendarmerie gerufen, weil sie ihre Tochter tagelang nicht erreichte.
Dehydriert heisst soviel wie ausgetrocknet... das Kind hatte Flüssigkeitsmangel. Ist aber wahrscheinlich so besser für das Kind, als wenn es bei diesen Eltern hätte aufwachsen müssen!
Erkenne dein Leben und lebe die Erkenntnis, dann verliert das Leben seinen Mythos und der Tod seinen Schrecken!
Naja...nicht gerade schön, durch Austrocknung zu sterben...
The black Unicorn
*"Sie wird sich an dich erinnern, wenn Menschen Märchen sind, in Büchern geschrieben von Kaninchen"
*...haltet ihr mich jetzt für verrückt?! Ich denke, da seid ihr nicht die einzigen (by /me)
*"Die Axt im Haus erspart die Psychotherapie!"
Wenn das Mädchen in die richtigen Hände kommt hat es eine sehr gute Chance auf ein, ich sags mal so 'normales Leben'. Nur weiß man das nie aber ich hoff es sehr für die kleine... (vielleicht bißchen dumm und naiv diese Meinung, keine Ahnung)
Das wahrscheinlich... Ich krieg eh immer nen Hals wenn ich so was lese/höre. Wenn sihc doch einer sein Leben versauen will, bitte soll er doch, aber er soll nicht das von anderen versauen und das hätten die Eltern ja fast. Ok, man kann nicht beurteilen wie sie waren aber ich finds einfach unverantwortlich... Wie kann man Drogen nehmen und ein Kind aufziehen wollen. Ich würde versuchen, wenn ich schon so drauf bin jemand zu finden der sich um mein Kind kümmern würde/könnte bevor es elend verreckt, aber wahrscheinlich kann man dann nicht mehr so weit denken... Also sollte ich hier nicht drüber 'urteilen'... bevor es mir nicht selbst so geht. Aber ich hoffe ich würde so handeln wäre es bei mir je so (was ich nicht denke aber man weiß ja nie).
*grad bißchen verwirrt ist*
Das Kind is 13 Monate... da verkraftet man sowas noch relativ "leicht"... Da würde ich mir keine Sorgen machen, vorausgesetzt, es findet schnell wieder eine Familie!
Erkenne dein Leben und lebe die Erkenntnis, dann verliert das Leben seinen Mythos und der Tod seinen Schrecken!
*anmerk* .. wenn die tochter nicht mal bleibende schäden der dehydration davon getragen hat.. 4 tage bei sonem kleinen kind, das schon nich ohne. dehydration wirkt sich auf so zimlich alle organe aus, da das blut dadurch dicker wird- die durchblutung, der nährstofftransport sowie die wärmeregulation des körpers wird beeinträchtigt.. hatte das vor einiger zeit inner schule
Was man so alles in der Schule lernt! *gg*
Aber diese Gefahr erachte ich in der Tat auch als viel größer als die psychische...
Hoffen wir einfach mal das Beste für das Kind, das kann nämlich wirklich nix für die Verkommnis der Gesellschaft! *aufreg über soviel Ignoranz dem Leben gegenüber*
Erkenne dein Leben und lebe die Erkenntnis, dann verliert das Leben seinen Mythos und der Tod seinen Schrecken!
Ich bin auch der Meinung, daß das kleine Mädchen ne große Chance damit erhält, daß es von diesen Eltern erlöst wurde.
Wenn das Baby jetzt schnell in eine gute Familie kommt (und das ist ja bei Babys recht einfach jemand zu finden), dann wird es vermutlich von alledem nie etwas erfahren und ein gutes Leben führen können...
Heute ist einer dieser Tage an dem ich am liebsten im Stehen pinkle...
To be is to do (Kant). To do is to be (Sartre). Do be do be do (Sinatra).
Ich schließe mich der allgemeinen Meinung hier an,dass es das Mädchen jetzt besser haben wird...
Aber...ich denke es wird nicht leicht werden unbedingt damit klarzukommen,es zu verstehen...
Es hat kaum Erinnerung daran,klar,doch man wird es ihm erzählen...und dieser Moment wird,denke ich,für das Kind weitaus schwieriger sein,als dieser jetzt,es sei denn,die neue Familie ist so klug,...es ihm nicht bis dahin vorzuenthalten....
und Fragen wie,"woher komme ich eigentlich?"
dem Kind von Anfang an ehrlich zu beantworten,ich denke es gibt diverse Pflegeeltern,die bei so einer Frage lügen würden...nur um das Kind zu "schützen"...
Aber nunja...nur meine Meinung dazu...ich denke es ist allen klar...sie braucht wirklich jetzt noch viel Glück...
Wer nicht auf weine Seise denkt, denkt überhaupt nicht...
also lebe weine Deise!