Ich kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen, eine Hundeschule ist nicht nur für Problemhunde, sondern eine gute Sache für jeden Hund.
Wir haben 2 Hunde und bei unserem 2. haben wir es leider nicht geschafft in die Hundeschule zu gehen; man merkt den Unterschied sehr. Deshalb hab ich auch vor nächstes Jahr mit ihr hinzugehen, um das etwas auszugleichen.
Außerdem lernt dein Hund in einer Hundeschule nicht nur dir zu gehorchen, sondern auch den Umgang mit seinen Artgenossen. Die Leute dort habenTipps für alle möglichen Sachen und Probleme, und es macht Spaß sich mit anderen Hundebesitzern auszutauschen.
Am besten ist es gleich mit dem Welpen dort hinzugehen, denn es gibt (meistens) verschiedene Gruppen für die verschiedenen Altersstufen:
> eine für die ganz Kleinen, in der man einfache Übungen (rufen etc) macht und viel spielt
> eine Rüpelgruppe (ca 6-9 Monate alt) zum Austoben und schwerere Übungen machen (und den ersten aufkommenden Problemen entgegenzuwirken)
> ab 1 Jahr können 'normale' Gruppen besucht werden, zB Gruppenübung (für Verhalten und Gehorchen mit anderen Hunden), Einzelübung, ...
Hunde gehen im allgemeinen gerne in die Hundeschule, da sie gerne lernen und beschäftigt werden, dort auch Artgenossen treffen und spielen können.
Und es macht viel mehr Spaß mit einem Hund unterwegs zu sein, der richtig gut gehorcht und im Kontakt zu anderen Hunden und Menschen problemlos ist.
Natürlich kann man das auch im Heimtraining erreichen, aber durch eine gute Hundeschule vermeidet man es Fehler zu machen, bekommt viele Tipps, die man gerade beim ersten Hund gut brauchen kann.
An deiner Stelle würd ich es einfach mal ausprobieren (teuer sind die meißten nicht, da es Vereine sind).
Ich hab gehört, dass Wolfsmischlinge häufig Probleme machen (sehr ängstlich werden), wenn sie 2-3 Jahre alt werden, da ist es bestimmt gut Kontakt zu 'Experten' zu haben und mit denen trainieren zu können.
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ich weiß nicht weiter -- ich weiß nicht wo wir sind -- ich weiß nicht. weiter... *sing*