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Mandragora

Fortgeschrittene

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 319

Geschlecht: Weiblich

1

Mittwoch, 14. Juli 2004, 15:25

Spanische Tierkämpfe

So..nachdem letztens ja wieder Stierkämpfe in Spanien stattfanden, wollte ich euch mal fragen, wie ihr dazu steht..
Das aktuellste war ja jetzt wieder die alljährliche Stier/Menschenjagd in Spanien - Pamplona, bei der speziell gezüchtete Stiere auf die Straßen geschickt werden und eine Menschenmenge vor ihnen flüchtet und sie dann nach dem ganzen Spektakel in einer Arena erstochen werden..

Hier mal n Artikel allgemein zu Stierkämpfen :
Stierkampffakten
Mehr als 40.000 Stiere werden jedes Jahr in den Arenen Spaniens barbarisch hingemetzelt, wie The New York Times berichtet, aber die meisten Spanier würden Stierkämpfe lieber in die Geschichtsbücher verbannen. Der Let’s go City Guides: Barcelona, 2002 berichtet, dass „87% der Spanier es für falsch halten, Tiere zur Unterhaltung oder für Feste leiden zu lassen. Sechzig Prozent denken, dass Spanien bezüglich Umgang mit Tieren einen schlechten Ruf hat. Von den Befragten haben 60% im letzten Jahrzehnt keinen einzigen Stierkampf besucht und mehr als 80% nicht innerhalb des vergangenen Jahres.“ Touristen, die sich der Grausamkeiten nicht bewusst sind, halten die Stierkämpfe am Leben, obwohl laut dem Reiseführer „der durchschnittliche Tourist seinen ersten Stierkampf verlässt, nachdem nur zwei von sechs Stieren getötet worden sind.“ Viele junge Spanier und Mexikaner sehen diesen brutalen „Sport“ als peinliches Relikt einer armseligen Vergangenheit.


Stierkampf hat nichts mit Kultur zu tun. Es ist ein grausamer, blutiger „Sport“, bei dem die Stiere nicht die geringste Chance haben. Laut Associated Press, ergab eine aktuelle Studie, dass 20% der Stiere mit Abführmitteln und Drogen voll gepumpt werden, bevor sie in die Arena müssen. Bei 200 Stieren hat „einer von fünf entzündungshemmende Mittel bekommen, die Verletzungen verschleiern, die die Stärke des Tieres beeinflussen.“ Die empfindlichen Hörner der Stiere werden gestutzt und um die Sicht zu beeinträchtigen, wird oft Vaseline in die Augen geschmiert. Noch bevor der Matador die Arena betritt, sticht und schlitzt ein Picador oft die Nackenmuskeln auf.





Das Stierrennen und der Stierkampf werden als Tradition verteidigt, aber Menschen versuchen immer, Tradition zur Rechtfertigung von Missbrauch zu benutzen – selbst bei Kinderarbeit und Sklaverei. Schlechte Traditionen sollten beendet werden, genauso wie die spanische Tradition, lebende Ziegen im Namen von Heiligen aus dem Kirchturm zu werfen, kürzlich beendet wurde.


Portugiesische, oder so genannte “humane” Stierkämpfe sind keine guten Alternativen, auch wenn der Stier nicht in der Arena getötet wird. Die Matadore necken und peinigen die angsterfüllten Tiere, indem sie sie mit Stöcken stechen.


Aber das ganze wird ja nicht nur mit Stieren abgezogen, sondern pferde müssen auch drunter leiden..


Der Picador ist der Erste, der dem Stier in der Arena Schmerzen zufügt. Die Verletzungen sorgen zum einen dafür, dass das Tier geschwächt wird, zum anderen, dass der Stier wegen der Schmerzen Kopf und Hals gesenkt hält. Den Pferden werden die Augen verbunden, damit sie nicht in Panik geraten, wenn der Stier angreift.


Um den Hörnern der Stiere, denen meist die Spitze abgesägt wurde, blitzartig ausweichen zu können, müssen die Pferde über eine überdurchschnittliche Ausbildung verfügen. Blutige Spuren am Pferd weisen darauf hin, dass messerscharfe Sporen eingesetzt werden. Auch die Aufzäumung kann man nicht gerade als tierfreundlich bezeichnen.








Ich weiß echt net, was ich da noch groß sagen soll..
Ich finds einfach nur grausam und vollkommen unverständlich..
Vor allem, wie sich die ganzen Zuschauer noch so dermaßen dran aufgeilen können und die Stiere auch noch zusätzlich maltretieren..
Ich finds echt nur noch pervers.. :(
~...Come wet a widow´s eye
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Catatonia

dark soul

Registrierungsdatum: 27. September 2003

Beiträge: 1 744

Geschlecht: Weiblich

2

Mittwoch, 14. Juli 2004, 15:48

Da kann ich auch nichts zu sagen, bei sowas fehlen mir auch immer die Worte. Qual zur Massenbelustigung und Unterhaltung ist was grausames.
Wir würden Lebensglück für groß und stark halten, wenn wir groß und stark genug wären. Illusionen aber werden aus Gedanken geboren, aber sie sterben nicht am Denken, sondern am Leben.

Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
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z3ck3

unregistriert

3

Mittwoch, 14. Juli 2004, 16:15

< ironie > ich finds toll. Ist nur doof das die so schnell sterben </ ironie >
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Elen

Elbenkriegerin

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003

Beiträge: 2 982

4

Mittwoch, 14. Juli 2004, 20:18

*würg*
*kotz*

menschen.

ich finds gut, dass dieses jahr soviele verletzt wurden beim stiertreiben in pamplona. die sollen ruhig bluten für die scheisse, die sie abziehen.

warum veranstaltet eigentlich nie jemand eine menschenjagd?
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z3ck3

unregistriert

5

Mittwoch, 14. Juli 2004, 20:36

Gibts doch. Gibt genug Kriege.
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ich

Meisterin

Registrierungsdatum: 28. Februar 2004

Beiträge: 1 992

Geschlecht: Weiblich

6

Mittwoch, 14. Juli 2004, 20:44

ICH finde es auch zum *kotz* ....
viel mehr sollten verletzt werden u.ALLES--Krankenhausaufenthalt usw.müßten diese Idioten selbst bezahlen!!!!!!
Flehen um ein anderes, besseres Sein


--------

ICH
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Elen

Elbenkriegerin

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003

Beiträge: 2 982

7

Donnerstag, 15. Juli 2004, 00:25

zegge, ich meine nicht eine jagd von menschen auf menschen. ich meine eine von tieren auf menschen. wo die tiere dann aber auch ungebrochen sieger bleiben.

der mensch könnte einfach mal einen natürlichen feind gebrauchen, einen möglichst grausamen, der ihm schlicht überlegen ist... und zwar nicht unbedingt naturgewalten, die nimmt er irgendwo nicht ernst genug, die machen nicht paranoid genug.
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Registrierungsdatum: 23. September 2003

Beiträge: 2 358

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8

Donnerstag, 15. Juli 2004, 22:32

ich bin generell gegen tiequälerei, in jeglicher form.

und somit verurteile ich diese stierkämpfe genauso wie die miesten (denke ich) im hisiegen kurltur kreis auch.

sicherlich ist dieses "spektakel" in der spanischen kultur fest verankert, doch handelt sich bei kultur gleichzeitig um quälerei sei es nun von tieren oder menschen, stehe ich für eine reformaztion oder gar abschaffung diese kulturellen ereignissen.

Man könnte an das ganze auch auf ganze andere weise feiern, mit einem gemütlichen tierumzug oder sie sollen einen stier mit tomatensaft einschmieren, dre mal im kreis drehen und dann wieder ab auf die weide stal, oder wo so ein stier sonst einen gemütlichen lebensabend verbringen kann.

Aber steirkämpfe und diese hetzjagten, sind einfach nur grausam.
Ich hoffe das die natürschützer dort unten endlich etwas mehr gehör finden und sie sich durchsetzen


-
Masilius
"Sei du selbst die Veränderung, die dur dir wünscht für diese Welt."

¤

"Das Leben ist nichts anderes, als die endlose Probe einer Vorstellung, die niemals stattfindet."

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Darhel

Meister

Registrierungsdatum: 26. September 2003

Beiträge: 1 755

Geschlecht: Männlich

9

Freitag, 16. Juli 2004, 23:31

Ich finde nur den Teil toll, der vor der Arena stattfindet.
Ich habe da letztens eine Aufnahme gesehen, wo ein Stier einen Läufer mehrfach auf die Hörner nimmt und so richtig viel Blut fließt. Leider hat es der Spack überlebt.
Echt, wenn die nur durch die Straße getrieben und danach wieder in Ställe zurück geführt würden, fände ich das Schauspiel sogar lustig. Ich würde den Stieren glatt noch die Hörner anspitzen und ihnen Aufputschmittel, damit sie so richtig abgehen. :firedevil
Die Testreihe Mensch ist jetzt abgeschlossen
Testobjekt muss nun leider eliminiert werden
Die Menschheit darf sich nicht unkontrolliert fortpflanzen...
Wir stoppen das Programm in 10 Sekunden... !

Herrschen, siegen, einsam sein...
Dachten wir...
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Welle:Erdball
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Mandragora

Fortgeschrittene

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 319

Geschlecht: Weiblich

10

Samstag, 17. Juli 2004, 14:35

Naja..Aufputschmittel haben sie mehr oder minter ja schon, weil die ja extra so herangezüchtet werden..die werden eben so abgerichtet, wie Kampfhunde, nur dass Stiere halt auch schon von Natur aus net grad klein und niedlich sind ^^

Ich finde aber auch, dass es die Menschen verdient haben, mal zu sehen, dass sie nicht immer die stärksten und besten sind..nur leider kommts eben nicht an.

Ausserdem denke ich, dass es den Stieren auch net grad Spaß macht von hunderten menschen umzingelt zu sein und sie abzumetzeln..

Und dass die danach wieder mal qualvoll abgestochen werden, könnte sogar daran liegen, dass es die Menschen einfach nicht ertragen einmal nicht gesiegt zu haben und der Ansicht sind, den Tieren gleich wieder zeigen zu müssen, wos lang geht..

Zitat

sicherlich ist dieses "spektakel" in der spanischen kultur fest verankert, doch handelt sich bei kultur gleichzeitig um quälerei sei es nun von tieren oder menschen, stehe ich für eine reformaztion oder gar abschaffung diese kulturellen ereignissen.

Nich direkt..die meisten Spanier schämen sich sogar dafür und sind ganz und gar nicht auf der Seite solcher veranstaltungen..aber die Touristen erhaltens dennoch am Leben..

Zitat

viel mehr sollten verletzt werden u.ALLES--Krankenhausaufenthalt usw.müßten diese Idioten selbst bezahlen!!!!!!

Ich denke das würde sie auch nicht wirklich davon abhalten..
Ich finde man sollte sie auch einfach liegen und jämmerlich verbluten lassen..
Die Tiere bringt auch keiner ins Krankenhaus..
Die kriegen wenn jemand nen guten tag hat lediglich nen Gnadenschuss..das wars dann aber auch schon..
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Darhel

Meister

Registrierungsdatum: 26. September 2003

Beiträge: 1 755

Geschlecht: Männlich

11

Sonntag, 18. Juli 2004, 14:59

Ich finde auch, wenn man schon auf Kämpfe bis zum Tod steht, dann sollte man wenigstens fair sein. Soll heißen, wenn der Stier einen Menschen matsch gemacht hat, sollte er als Sieger gefeiert weden.
Aber wahrscheinlich hast du recht Mandra, diese Machotadore können es einfach nicht ab, auch mal einzustecken. Echt armselig!
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Kasmodiah

Dea ex machina

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Beiträge: 3 200

Geschlecht: Weiblich

12

Freitag, 23. Juli 2004, 22:46

Krank! Einfach nur widerlich und krank! X( *kotz*
Und dass so etwas als "Kultur" bezeichnet wird, ist doch blanker Hohn! :mecker

Meiner Meinung nach hätte die das schon längst abschaffen sollen-sowas gehört verboten und unter Strafe gestellt!!!!

Wie kann man daraus nur ein "Volksfest" oder gar einen "Event" machen??

fragt sich ratlos

~Kasmodiah~
The hardest thing in this world is to live in it.
Be brave.
Live.

“Man muss vor nichts im Leben Angst haben, wenn man seine Angst versteht.” [Marie Curie]
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Darhel

Meister

Registrierungsdatum: 26. September 2003

Beiträge: 1 755

Geschlecht: Männlich

13

Samstag, 24. Juli 2004, 20:07

Die blutigen Werke des Geisteskranken Nitsch werden ja auch als "Kunst" bezeichnet. Der weidet gehäutete Kuhkadaver aus und füllt sie mit Kot aus, wobei die ganze zeit Menschen darin herumtanzen.
Dagegen sind die Stiertreiben ja noch harmlos! Obwohl ich betonen muss, dass ich beides krank finde. Aber das eine gilt eben als Kunst und das andere als Kultur und daher ist es rechtlich unantastbar.
Wobei ich es interessant finde, dass Nitsch's kranke Werke überall auf Ablehnung stoßen, während Stierkämpfe sich jahrtausendealter beliebtheit erfreuen. :rolleyes:
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Lia

Profi

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Beiträge: 869

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14

Sonntag, 25. Juli 2004, 14:10

bei sowas platzt mir echt der kragen. die tiere haben gegen die leute nicht den hauch einer chance, von wegen gerechter kampf, tradition(wobei man davon glücklicherweise auch nicht mehr reden kann), und ehre für den stier. das ist wirklich nur unnötiges abschlachten. hier freut es mich wirklich, wenn die jeweiligen touris was abbekommen! schließlich halten die das ganze am leben. mich wundert es, dass tierschützer mit ihren unterschriften nichts erreichen können...
ähmlich verfährt man doch auch mit irgendwelchen exotischen tierbabys. sie dürfen unter drogen mit touris für "lustige" erinnerungs fotos posieren. *kopfschuettel* die mutter wurde für diesen zweck natürlich gelyncht und wie man mit den tieren ab einem bestimmten alter verfährt kann man sich wohl denken.
Auf das Glatteis mich zu wagen,
Um das Glück endlich zu fassen,
Fordert bleich der Wintermond:
Feigheit hat noch nie gesiegt.
Kampflos kann man nicht gewinnen,
Denn ob lieben oder hassen
Zeigt am Wendepunkt der Zeiten
Was in der Sekunde liegt
...
Als die Stunde Null sich lichtet
Weicht die Angst aus allen Poren:
Der Versuch war nicht verloren!
Wenn der Morgen Zukunft dichtet
Und die Furcht in Scherben zwängt
Schlägt mein Herz an dich gedrängt
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Celticblood

Fortgeschrittene

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Beiträge: 379

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15

Sonntag, 25. Juli 2004, 17:58

Ich find das einfach nur krank, dass diese armen Tiere so gequält werden. Diejenigen, die die Stiere so quälen, wissen gar nicht, dass die Tiere auch Gefühle haben, und mit respekt behandelt werden wollen. Und vonwegen es sei ein gerechter Kampf! Die Tiere, die den Kampf 'gewinnen' werden trotzdem nachher grausam getötet. Man müsste das gleiche mit den Menschen anstellen, die so einen Mist organisieren. Aber das macht ja niemand. Dann würde es heissen, das wär menschenverachtend oder so. Aber bei den Tieren kümmert sich niemand, ausser einigen Personen, darum, was mit den Tieren passiert. Menschen behandeln die Welt mitsamt den Lebewesen immer so, als wären sie ihr Eigentum. Dabei sollte man nicht vergessen, dass niemandem die Welt gehört, sondern wir alle nur ein Teil davon sind. Habt ihr jemals ein Tier gesehen, das mit Absicht ein anderes quält? Ich nicht.
(Das musste ich mir jetzt mal von der Seele schreiben ;-))
[COLOR=sky blue]Not perfect... But so close that it's scary! :P [/COLOR]
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Senshi

Profi

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Beiträge: 638

16

Sonntag, 25. Juli 2004, 19:28

wi(e)derlich und abstoßend ;( X(
life sucks-then you die,rebirth, destiny fullfilled
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Geschlecht: Weiblich

17

Sonntag, 25. Juli 2004, 19:44

QUOTE][Original von Celticblood
...Menschen behandeln die Welt mitsamt den Lebewesen immer so, als wären sie ihr Eigentum...
[/QUOTE]
Naja...so würd ich das nicht sagen. Oder würdest Du Dein Eigentum (z.B Dein Haus, Dein Auto etc...) systematisch zerstören? Sie behandeln die Welt eher wie etwas, das nichts Wert ist.Und sio ist es nunmal nicht...die Menschen wären ohne die Welt recht arm dran.

Back to topic... ich kann dazu nix sagen. in Unsere "kultur" heißt es, dass Menschen Fleischfresser seien. Und aus diesem Grund werden Schweine, Rinder, Lämmer, Hühner, Puten etc. auch brutalst gemetzelt(und cih würde sagen, brutaler als bei den Stierkämpfen). Und das interessiert doch auch keinen... also was regt ihr euch hier so auf? Nur ein Denkanstoß...
Oder sind diese Bilder weniger Schlimm?... *provokant*

Tsw

edit: Widerlich ohne e @meister rabe ;)


~ In the meadow of sinful thoughts every flower is a perfect one ~

[...Embrace the moment and stay true to yourself...! ]

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Mandragora

Fortgeschrittene

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Beiträge: 319

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18

Sonntag, 25. Juli 2004, 20:26

das kannst du net vergleichen..
Da werden die Tiere net unter nem Puplikum, dass sich dran aufgeilt und nur der Attraktion und des spaßes halber abgeschlachtet..
Das es net schöner is, is auch klar..
Aber die werden net abgeschlachtet um leute damit zu unterhalten und danach aufm Scheiterhaufen verbrannt zu werden..
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Celticblood

Fortgeschrittene

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Beiträge: 379

Geschlecht: Weiblich

19

Sonntag, 25. Juli 2004, 21:48

@ Ta Shunka Win

Hm, dass es niemanden interessiert, dass die Tiere in Schlachtbetrieben gemetzelt werden, würd ich nich sagen. Es gibt viele Leute, die sich über die Haltunsbedingungen aufregen. Dass Menschen Fleischfresser sind, ist klar. Das war vor Millionen Jahren schon so. Damals hat man aber die Tiere getötet, um selber zu überleben. Heutzutage werden sie gequält und getötet, um die Menge zu 'unterhalten', wie bei den Stierkämpfen, Hundekämpfen etc.
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Elen

Elbenkriegerin

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Beiträge: 2 982

20

Sonntag, 25. Juli 2004, 22:18

hauskatzen.
die quälen mäuse, wenn sie sie mal erwischen.
aber nur, weil sie sonst ihren jagdtrieb nicht genug ausleben können. katzen, die sich selbst ernähren (auf bauernhöfen z.b. kommts ja vor, dass sie nur wegen den mäusen da sind und auch nur die fressen dürfen), machen das nachweislich ja nicht... die töten nur.

beim fleisch kann ich mich nicht anschliessen. der mensch ist zwar kein fleisch-, aber doch ein allesfresser, was fleisch einschliesst. und dass sie getötet werden - naja, wenn wir sie jagen würden, wäre's wohl auch nicht harmlos, gequält werden müssen sie ja nicht und werden sie in der schweiz normalerweise auch nicht.
mit der haltung siehts anders aus. aber deswegen ess ich auch nur happy fleisch ;) sprich: fleisch, dessen herkunft deklariert und von unabhängiger stelle kontrolliert ist - und zwar als aus artgerechter tierhaltung.

den "spass", den sich menschen einfach so erlauben mit tieren, finde ich weit schlimmer. und DER gehört mit gleicher münze zurückgezahlt.
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Senshi

Profi

Registrierungsdatum: 25. September 2003

Beiträge: 638

21

Sonntag, 25. Juli 2004, 22:34

Zitat



edit: Widerlich ohne e @meister rabe ;)


das e weil es ja immer wieder noch passiert wegen den dummen touristen
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Geschlecht: Weiblich

22

Montag, 26. Juli 2004, 08:38

@rabe ahso *g* ich check doch Wortspiele immer nich... *miep*
@Mandra Naja sie werden dafür von Leuten abgeschlachtet, die genauso kalt sind wie die bei den Stierkämpfen auch. Ok da mit dem Publikum haste recht, aber ob DAS jetzt auhc noch was ausmacht? Und naja, wofür sterben denn die Viecher?Für den Gaumenschmaus des Menschen, als wenn das kein Vergnügen für Menschen wäre. Für mich ist das ein sehr egoistisches Denken... aber naja.

@Elen Ja die Schweiz ist mit ihrem Denken inzwischen sehr weit. Ich find die Projekte aus der Schweiz wirklich klasse... Da könnte sich Deutschland ruhig ne Scheibe abschneiden..*seufz* sowas wie "Bio" ist hier leider noch Mangelware. Gibt einfach nicht die Nachfrage dazu. Leute die Biofleisch essen find ich ok. Im Endeffekt weiß man trotzdem nicht, wie die Tiere dort behandelt werden,...aber so wird immerhin eine Branche unterstützt, die etwas weitdenkender und "humaner" ist...
Tsw


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