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mina

Profi

Registrierungsdatum: 30. Juni 2005

Beiträge: 1 116

Geschlecht: Weiblich

1

Samstag, 19. November 2005, 14:39

hundebesitzer

also ich haette da mal an alle hundebesitzer eine frage ... wie habt ihr euren vierbeiner erzogen? ... ward ihr in einer hundeschule? und wie alt war der hund als ihr das training angefangen habt?

im fruehling krieg ich einen irish wolfhound welpen und freu mich schon sehr ... die mutter ist hier bei meiner gastfamilie und eigentlich brav erzogen ... doch sie wird nicht konstant trainiert und laesst langsam aber sicher nach ... gestern ist sie bei einem spaziergang zweimal abgehauen ... zwar kommt sie nach 5 min wieder zurueck doch auf meinen pfeifen und schreien hat sie null reagiert ...
manchmal hab ich ein bisschen panik ob ich meinen eigenen hund wohl erziehen kann ... denn ich finde wenn ein kleiner koeter nicht 100 % spurt ist es halb so schlimm als wenn ein grosser nicht folgt.
just because i don't care doesn't mean i don't understand ...
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Resurrected

MiesePÖHter

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 3 031

Geschlecht: Männlich

2

Samstag, 19. November 2005, 14:51

Seid gegrüßt!
Wir habe 2 Hunde, einen Wolfs-Spitz und einen Mischling (enthalten u.a. Schäferhund, Irish Deerhound). Der Mischling ist durchaus das was ich als großen Hund bezeichnen würde (er wiegt gut 65 KG). Wir haben beide selbst erzogen, keine Hundeschule oder sowas. Wenn man mit seinem Hund von Beginn an gut umspringt und das Vertrauen der Tiere erlangt hören sie auch, das ist meine Erfahrung. Hundeschulen sind für mich nur Ausweichmöglichkeiten für Leute die zu bequem oder zu faul sind sich selbst mit ihrem Hund zu beschäftigen, sie wollen nicht immer für ihn da sein, erwarten dann aber dass er spurt.

Resurrected

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mina

Profi

Registrierungsdatum: 30. Juni 2005

Beiträge: 1 116

Geschlecht: Weiblich

3

Samstag, 19. November 2005, 14:56

hmmm ... so hab ich von einer hundeschule noch nie gedacht ... hab sie bis jetzt immer als hilfestellung gesehen ...

der iw wird mein erster eigener hund sein ... doch bin ich mit tieren aufgewachsen ... unter anderem hatten wir einen sptzmischling der alles andere als erzogen war ... und deshalb hab ich etwas angst dass mein koeter auch so wird ... klar war ich damals zu jung um den hund mit zu erziehen ausserdem wurde er von meinen damaligen stiefvater geschlagen ... was sicher nicht der richtige weg ist ... hmmm ...

hab hier vier hunde ... den irish wolfhound, einen labrador, einen jack russel und einen jagdhund ... keine ahnung welche rasse das genau ist ... und alle sind sehr folgsam ... doch das problem mit so vielen tieren ist dass immer eines zurueck bleibt was in diesen fall der iw ist ... ich bin die einzige person die sich um ihn kuemmert ...
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Registrierungsdatum: 23. September 2003

Beiträge: 2 358

Geschlecht: Männlich

4

Samstag, 19. November 2005, 15:25

in unserer "familie" ist zwar kein hund, aber ich selbst hege shcon sehr lange den wunsch nach einem hund, und interessiere mich daher auch für diese liebevollen vierbeiner.

Für mich würde allerdings eine hundeschule auch nicht in frage kommen. Solange der hund nicht verhaltensgestört ist, kann ja bei einem aus dem tierheim schon mal vorkommen, oder andere probleme hat.

Um einen hund zu erziehen muss wie von Res schon gesagt das vertrauen stimmen, wenn der hund dir vertraut und dich als frauchen/herrchen ansieht ist schon mal der erste schritt getan. Dann brauch es eben zeit, und bei hunden ganz wichtig die eindeutigkeit bei den zeichen für den hund.
Ich denke wenn man diese dinge beherzigt, sollte jedem hund noch etwas bei zu bringen sein, bei einem jungen genauso wie bei einem alten und ganz ohne hundeschule.

Ansonsten wenn einfach nciht funktioniert kann natürlich auch ne hundeschule weiterhelfen.


-
Masilius
"Sei du selbst die Veränderung, die dur dir wünscht für diese Welt."

¤

"Das Leben ist nichts anderes, als die endlose Probe einer Vorstellung, die niemals stattfindet."

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Dragonheart

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 17. Oktober 2005

Beiträge: 444

Geschlecht: Männlich

5

Samstag, 19. November 2005, 17:24

Wir haben unsern Hund (Setter-Leonberger Mischling) mit 3 oder 4 Jahren aus einem Tierschutzhaus geholt... er wurde von seinen vorherigen Besitzern schon abgerichtet, kann aber nicht sagen, wie gut...

Bei ihm ist es so, dass er alle Kommandos beherrscht, jedoch nur folgt, wenn er auch gerade will... Oft ignoriert er Befehle einfach.

Ich hab keine oder wenige Probleme mit ihm, er folgt mir recht gut und wirkt dabei auch entspannt.
Bei meiner Mutter ist das anders, da folgt er eher selten. Er sieht sie wohl eher als gleichberechtigt an und nimmt daher keine Befehle von ihr entgegen.
Bei meinem Vater folgt er zwar auch sehr gut, aber da sieht man, dass es eher aus Angst geschieht...

Aber ich denk, es kommt bei Hunden sehr stark auf den Charakter an, ob und wie gut sie folgen... Unser voriger Hund war ein Setter, mein Vater war in der Hundeschule mit ihm, und privat haben wir auch sehr viel mit ihm gemacht. Aber er war einfach ein Sturschädel.... Hat sehr selten wirklich gefolgt.

Unser erster Hund dagegen (da war ich noch ganz klein) hat sehr gut gefolgt... Beim spazieren blieb er sogar stehen, wenn ich hingeflogen bin...egal ob meine Eltern weiter vorne waren. Aber bei dem Hund kam dazu, dass er nicht ganz gesund war.. er starb recht früh an Krebs...
Liebe kann so schön sein, aber auch so schmerzhaft. Derzeit durchlebe ich zweiteres....
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MoonCat

Träumerin

Registrierungsdatum: 1. August 2004

Beiträge: 1 661

Geschlecht: Weiblich

6

Samstag, 19. November 2005, 18:22

Ich kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen, eine Hundeschule ist nicht nur für Problemhunde, sondern eine gute Sache für jeden Hund.
Wir haben 2 Hunde und bei unserem 2. haben wir es leider nicht geschafft in die Hundeschule zu gehen; man merkt den Unterschied sehr. Deshalb hab ich auch vor nächstes Jahr mit ihr hinzugehen, um das etwas auszugleichen.

Außerdem lernt dein Hund in einer Hundeschule nicht nur dir zu gehorchen, sondern auch den Umgang mit seinen Artgenossen. Die Leute dort habenTipps für alle möglichen Sachen und Probleme, und es macht Spaß sich mit anderen Hundebesitzern auszutauschen.
Am besten ist es gleich mit dem Welpen dort hinzugehen, denn es gibt (meistens) verschiedene Gruppen für die verschiedenen Altersstufen:
> eine für die ganz Kleinen, in der man einfache Übungen (rufen etc) macht und viel spielt
> eine Rüpelgruppe (ca 6-9 Monate alt) zum Austoben und schwerere Übungen machen (und den ersten aufkommenden Problemen entgegenzuwirken)
> ab 1 Jahr können 'normale' Gruppen besucht werden, zB Gruppenübung (für Verhalten und Gehorchen mit anderen Hunden), Einzelübung, ...

Hunde gehen im allgemeinen gerne in die Hundeschule, da sie gerne lernen und beschäftigt werden, dort auch Artgenossen treffen und spielen können.
Und es macht viel mehr Spaß mit einem Hund unterwegs zu sein, der richtig gut gehorcht und im Kontakt zu anderen Hunden und Menschen problemlos ist.
Natürlich kann man das auch im Heimtraining erreichen, aber durch eine gute Hundeschule vermeidet man es Fehler zu machen, bekommt viele Tipps, die man gerade beim ersten Hund gut brauchen kann.

An deiner Stelle würd ich es einfach mal ausprobieren (teuer sind die meißten nicht, da es Vereine sind).

Ich hab gehört, dass Wolfsmischlinge häufig Probleme machen (sehr ängstlich werden), wenn sie 2-3 Jahre alt werden, da ist es bestimmt gut Kontakt zu 'Experten' zu haben und mit denen trainieren zu können.
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ich weiß nicht weiter -- ich weiß nicht wo wir sind -- ich weiß nicht. weiter... *sing*
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